Enak Ferlemann
CDU
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Frage von Fgrcuna Wrvgr an Enak Ferlemann bezüglich Verkehr und Infrastruktur

# Verkehr und Infrastruktur 30. Okt. 2016 - 13:05

Warum soll das Reissverschlusseverfahren digital gelöst werden??

Bei der Konferenz des Weser-kurier äußerten Sie im Zusammenhang mit dem Reißverschluss Verfahren auf den Autobahnen „ Die Deutschen verstehen das Reißverschlussverfahren einfach nicht“.

Ich nehme an Sie schließen sich selber damit ein.

Diese Vorschrift entbehrt auch jeder Realität. Bei den gefahrenen Geschwindigkeiten und den starren Hinweisschildern kurz vor einer Baustelle u. damit verbundenen Fahrbahnverengung muss es zwangsläufig zu einem Stau kommen, weil die meisten Fahrer die Gelegenheit nutzen auf der freien Fahrbahnseite noch zu überholen. „Die müssen mich ja reinlassen, ist Vorschrift“

Vor Baustellen sollte mindestens 3 km vorher ein Überholverbot verbunden mit einer Geschwindigkeitsreduzierung bestehen, sowie mit einem leuchtenden Pfeil. Diese Vorgehensweise habe ich in einem südlichen Bundesland schon erlebt, es hat wunderbar geklappt. Der Verkehr hat die Baustelle ohne Stau passiert.
Wenn sich ein Verfahren nicht bewährt hat sollte es geändert werden.

Unabhängig davon könnten wir immense Kosten sparen wenn wir für Autobahnen eine generelle Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h festlegen würden. Die Unzahl von Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb der BRD bestätigt eigentlich schon die Notwendigkeit.

Von: Fgrcuna Wrvgr

Antwort von Enak Ferlemann (CDU)

Sehr geehrter Herr Jeite,

haben Sie Dank für Ihre Frage vom 30.10.2016.

Da dies nicht der Platz ist, Ihnen weitere Informationen zukommen zu lassen,
erhalten Sie ein Schreiben des zuständigen Bundesverkehrsministerium zur Materie.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben, und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Enak Ferlemann