(...) Die Rasseliste sieht dagegen keine Einzelbetrachtung vor, sondern kategorisiert Hunde allein anhand der Rasse. Deshalb hinterfragen auch wir das Instrument der Rasseliste. Bevor jedoch die Rasseliste für gefährliche Hunde in Hamburg abgeschafft werden kann, ist es notwendig, eine breite Verständigung über das Thema herbeizuführen. (...)
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(...) benachbarte Quartiere und betroffene Bewohner*innen in die Planung von vornherein mit einbezogen werden, um auf deren Expertise zurückzugreifen und ihre Sorgen zu berücksichtigen. Nur so kann letzten Endes ein neuer, integrierter Stadtteil entstehen, der sich in die bestehenden städtischen Strukturen einfügt. Ökologische Gesichtspunkte (v.a. (...)
(...) mehr attraktive Buslinien, die die äußeren Stadtteile verbinden - ja, sehe ich auch so. (...)
(...) Als Kompensation für den Eingriff in den Biotopkorridor im Rahmen der westlichen Straßenanbindung ist ein innovatives Querungskonzept vorgesehen. (...)
(...) wie schon in unserem Wahlprogramm erwähnt, wollen wir uns als CDU Hamburg für den Erhalt von Grünflächen einsetzten. Natürlich muss es in unserer wachsenden Stadt Wohnungsbau geben, jedoch soll dieser qualitativ sein. Die Wohnqualität soll dabei nicht zulasten des Massenbaus gehen. (...)
(...) Es ist absolut unser Ziel den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen. (...) Der Bahnhof Altona-Nord wird mit den geplanten Maßnahmen zu einem echten Schnellbahndrehkreuz. (...)