Jahrgang
1977
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Studium der Politik- und Europawissenschaften
Ausgeübte Tätigkeit
Landesvorsitzende
Wahlkreis

Wahlkreis 10: Fuhlsbüttel-Alsterdorf-Langenhorn

Liste
Landesliste, Platz 1
Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Stadtteilschulen und Gymnasien brauchen Zeit, um sich zu stabilisieren und eine innere Schulentwicklung zu betreiben. Ich will aber die Schulen unterstützen, die längeres gemeinsames Lernen freiwillig einführen wollen: z. B. Grundschulen plus Kitas oder Stadtteilschulen.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Studiengebühren hindern Studieninteressierte aus finanziell schwachen Haushalten oft an der Aufnahme des Studiums.
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Wir GRÜNE sind für eine bundesweite Volksabstimmung. Die meisten Bundesländer machen positive Erfahrungen mit der Direkten Demokratie. Die Zeit ist reif, dieses neue Instrument der Bürgerbeteiligung auch auf Bundesebene einzuführen. Hier brauchen wir einen Themenkatalog für Bund & Länder.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Wir Grüne unterstützen das Anliegen, den sieben Hamburger Bezirken mehr Kompetenzen zu geben. Die Zerschlagung in 23 selbständige Kommunen ist aber übertrieben und steht in keinem Verhältnis zur Stärkung der Bezirke.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Katharina Fegebank: Neutral
Die frühkindliche Bildung sollte nicht durch Gebühren finanziert werden. Das streben wir langfristig an, doch aktuell gibt es dafür keinen Spielraum über die 5-stündige Grundbetreuung hinaus, Gebühren zu erlassen. Priorität müssen jetzt Investitionen in Qualität von Bildung und Betreuung haben.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Wir wollen nicht auf Kosten zukünftiger Generationen leben, indem wir die natürlichen sowie finanziellen Ressourcen aufzehren, die morgen noch gebraucht werden. Eine überbordende Verschuldung schränkt deren Handlungsfähigkeit ein, da die Zinsbelastungen in Konkurrenz zu anderen Ausgaben stehen.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Die Kosten des Polizeiorchesters lagen zuletzt bei knapp 2 Mio. Euro jährlich. Dem standen 32.000 € Einnahmen gegenüber. Das Polizeiorchester gehört damit zu den höchst subventionierten Kulturinstitutionen Hamburgs und wird aus dem Budget der Polizei finanziert.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Die Verteilung der Flüchtlinge erfolgt über einen bundesweiten Schlüssel. Hamburg kann allerdings Landesprogramme extra auflegen, wie z.B. für syrische Flüchtlinge schon geschehen. Dies sollte auch bei Bedarf erfolgen.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Eine präventive Wirkung der Videoüberwachung lässt sich nicht belegen, Straftaten im Umfeld (Dunkelfeld) nehmen teilweise zu.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Katharina Fegebank: Neutral
Die Abschaffung des bezirklichen Ordnungsdienstes hat viele Lücken gerissen. Die einfache Wiedereinführung des BOD ohne Evaluation und Reaktion auf die Schwächen des alten Modells wäre aber auch falsch.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
In den letzten Jahren ist bei Gerichten & die Staatsanwaltschaft gespart worden. Es drohen sehr lange Verfahrenszeiten & eine eingeschränkte Strafverfolgung. Es macht keinen Sinn, die Polizei von Sparzwängen zu befreien, aber die Staatsanwaltschaft an den Rand der Arbeitsfähigkeit zu sparen.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Der Kulturbereich ist unterfinanziert. Museen, Theater und Bibliotheken erhalten nicht einmal den Ausgleich für Tarifkosten- und Preissteigerungen. Eine vielfältige Kulturszene macht Hamburg nicht nur attraktiv, sie ist für das Zusammenleben in unserer Stadt immament wichtig.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit geringem Einkommen (Sozialleistungsempfängerinnen und Empfänger, Rentnerinnen und Rentner) durch ein Sozialticket den öffentlichen Nahverkehr günstiger Nutzen können.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Katharina Fegebank: Neutral
Die GRÜNEN sind für eine Olympia-Bewerbung, wenn die Bedingungen stimmen: Olympische Spiele dürfen finanziell kein Fass ohne Boden werden oder andere wichtige Zukunftsaufgaben verdrängen. Über eine Bewerbung muss die Bevölkerung in einem Referendum entscheiden - auf Grundlage der Rahmenbedingungen.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Ohne die Änderung der Bundegesetzgebung, ist die Einführung gar nicht möglich. Wir befürworten ein Pilotprojekt für Hamburg, gekoppelt mit Verkehrssteuerung. Eine Einführung per Referendum ist vorstellbar.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Viel Geld für große Kreuzungsumbauten, die die Busse alleine nicht gebraucht hätten, Kapazitätsende trotz Programm ist Ende der 20er Jahre in Sicht, Geld in nachhaltiges Verkehrsmittel wie Stadtbahn besser investiert
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
U-Bahn kostet fünfmal so viel, Schuldenbremse, Stadtbahn kann schneller gebaut werden, ist leise, nachhaltig, oberirdische Haltestellen barrierefrei und gut zu erreichen, bindet abgehängte Stadtteile gut an, kann dort eingesetzt werden, wo Busse die Fahrgäste nicht mehr fassen.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Die Innenstadt ist schon jetzt mit PKW-Aufkommen überlastet, wir wollen Alternativen stärken, z.B. ÖPNV und das Fahrrad.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Die Grünen wollen eine Debatte über die Neuaufteilung des öffentlichen Raums und der Straßen. Dazu gehört die Vorfahrt für den Radverkehr. Wir wollen den Radverkehrsanteil bis 2025 auf 25 Prozent steigern.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Der Hafen muss zunehmend selbsttragend wirtschaften. Immer höhere Subventionen sind nicht mit der Schuldenbremse vereinbar und drohen auch am EU-Beihilferecht zu scheitern.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Katharina Fegebank: Lehne ab
Der Hamburger Hafen ist bedeutend für Hamburg und die deutsche Wirtschaft, aber die wirtschaftliche Stärke Hamburgs beruht auf vielen Säulen, etwa den Erneuerbaren Energien, der Kreativwirtschaft, dem Handwerk, unseren Industrieunternehmen oder dem Tourismus.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Katharina Fegebank: Stimme zu
Die Versorgungslage von wohnungslosen Menschen ist mangelhaft. Die SAGA muss dringend ihre Versorgungsquote erhöhen und die Bindungslaufzeiten von Sozialwohnungen müssen verlängert werden. Sozialwohnungen müssen langfristig dauerhaft bspw. in Form einer Stiftung gesichert werden
Alle Fragen in der Übersicht

(...) Warum sollen Riesen-Windräder mit Gesamthöhen von 150 - 180 m in einem Abstand von 300 m zu Einzelhäusern bzw. 500 m zu Wohngebieten im Bezirk Bergedorf und Harburg laut der Änderung des FNP besser sein als kleine Selbstversorgereinheiten im Bezirk Wandsbek? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Wohnen Sie inzwischen in Ihrem Wahlkreis oder bevorzugen Sie weiterhin den Bezirk Altona?

Von: Wbunaa Uvaqr

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) seit einer Legislaturperiode setze ich mich als Wahlkreisabgeordnete Fuhlsbüttel - Langenhorn - Alsterdorf - Groß Borstel uns Ohlsdorf für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in diesem Wahlkreis ein, als Parteivorsitzende der Hamburger Grünen fühle ich mich den Interessen aller Hamburgerinnen und Hamburgern verpflichtet. Mein Wohnort ist weiterhin in Altona (Schanze), aber ich war und bin so oft im Wahlkreis unterwegs und habe ein gutes Gefühl für die Probleme vor Ort, so dass es für mich unerheblich ist, wo ist wohne. Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger und Kenntnis der Sachlage hängt m.E. (...)

(...) Tierschutz ist ein im Grundgesetz verankertes Staatsziel. Überdies ist schon seit längerer Zeit erwiesen, daß die Ergebnisse der tierquälerischen Versuche keinesfalls auf den Menschen übertragbar sind und gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Es gibt alternative Methoden, die zuverlässiger und auch wesentlich kostengünstiger sind. (...)

Von: Xney-U. J. Terir

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Generell möchten wir Tierversuche reduzieren und langfristig abschaffen. In der vergangenen Wahlperiode haben wir uns dafür eingesetzt, dass die tierversuchsfreie Forschung besser gefördert wird. (...)

# Sicherheit 4Feb2015

(...) 1) Welche Schritte haben Sie und Ihre Partei bislang unternommen, um die vielfältigen Ermittlungsungereimtheiten rund um die NSU-Morde aufzudecken insbesondere die Ermordung Süleyman Tasköprüs? (...)

Von: Vfnory Neghf

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) 1) Welche Schritte haben Sie und Ihre Partei bislang unternommen, um die vielfältigen Ermittlungsungereimtheiten rund um die NSU-Morde aufzudecken insbesondere die Ermordung Süleyman Tasköprüs? (...)

# Umweltpolitik 1Feb2015

Durch welchen Masterplan wird die Metropole Hamburg das anstehende Klimaschutzziel -40% CO2-Reduktion bis 2020 Ihrer Ansicht nach erreichen?

Von: Puevfgvar Fgrpxre

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Hamburg hat unter grüner Regierungsbeteiligung seine Verantwortung erkannt und sich selbst ehrgeizige Ziele für den Klimaschutz gesetzt. Der SPD-Senat hat diese verantwortungsvolle und fortschrittliche Hamburger Klimapolitik beendet. (...)

Sehr geehrte Frau Fegebank,

die parlamentarische Demokratie befindet sich in Hamburg in einer Krise.

Ich möchte daran erinnern, dass...

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Um die Wahlbeteiligung in Hamburg zu steigern wollen wir keine Wahlpflicht einführen. Aber wir stimmen Ihnen zu, dass die sinkende Wahlbeteiligung für unsere Demokratie mehr als schädlich ist. (...)

# Umwelt 27Jan2015

(...) Wie leben Sie Tierschutz im Alltag? (...)

Von: Pynhqvn Fgüpx

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass ein Beauftragter oder eine Beauftragte für den Tierschutz eingesetzt wird. Des Weiteren wollen wir im Bund die demokratischen Mitwirkungsrechte anerkannter Tierschutzorganisationen stärken. (...)

(...) seit der Friedhof Ohlsdorf erst ab 8 Uhr geöffnet ist und die Durchfahrt verboten ist, gibt es jeden Morgen einen Verkehrsstau auf der Welllingsbüttler Landstraße. (...)

Von: Xngwn Abygr

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Unter Einbeziehung der Polizei wurde als Lösungsvorschlag gegen den Schleichverkehr und der Erhöhten Geschwindigkeit beschlossen, dass die Öffnungszeiten auf dem Friedhof Ohlsdorf geändert werden. Wir sind weiterhin der Auffassung, dass der Verkehr auf die Haupt- und Verbindungsstraßen gehört und nicht in Wohngebiete oder auf den Friedhof. (...)

# Wirtschaft 26Jan2015

(...) in Ihrem Wahlprogramm lese ich zu den Themen CETA, TTIP und TISA nur, daß Sie sich "einsetzen" für eine verbraucherfreundliche Version und dafür sorgen wollen, dass Hamburg "im Rahmen seiner Möglichkeiten" darauf Einfluss nehmen soll. Nun meine Frage: wenn es zu einer rot-grünen Koaltion kommen sollte, wäre es ein Ausschlusskriterium für Sie, wenn die SPD nicht zustimmt, im Bundesrat auf jeden fall gegen diese Abkommen zu stimmen? (...)

Von: Naqernf Eäore

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Derzeit laufen die Verhandlungen zu TTIP und CETA noch und im Rahmen der Verhandlungen wollen wir, dass Hamburg darauf Einfluss nimmt, dass durch die Abkommen bestehende ökologische und soziale Standards nicht abgesenkt werden und der Verbraucher- und Datenschutz nicht gefährdet wird. Wir sehen in beiden Freihandelsabkommen auch eine Chance, die derzeit durch die schlechte Ausgestaltung der Abkommen verspielt wird. (...)

18Jan2015

Hallo Frau Fegebank!
Die Dämmung der Außenwände von Häusern steht besonders bei Experten mit entsprechendem Fachwissen deutlich in der...

Von: Xynhf-Crgre Fgrvaoret

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) In Teilen der Presse läuft eine Kampagne gegen Hausdämmung: bringt nix, zu teuer, gefährlich, ungesund. (...) Wir wollen den Energieverbrauch für Heizen deutlich senken und im Jahr 2050 klimaneutrale Gebäude und Quartiere erreichen. (...)

# Umwelt 16Jan2015

(...) Bekanntermaßen befindet sich diese im finalen Einflugbereich des Flughafens. So habe auch ich Fluglärm durch die überwiegend landenden Flugzeuge zu ertragen. Unerträglich wird dieser Lärm allerdings, wenn eine dichte Taktung (1-5 Minuten) der Anflüge über Stunden oder gar Tage erfolgt. (...)

Von: Qvrgre Unhrafpuvyq

Antwort von Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Der Beschluss ist leider vom Senat nur sehr unbefriedigend bearbeitet worden. Bei den erhöhten Landeentgelten hat der Senat beispielsweise zum größten Teil nur solche Flugzeuge stärker belastet, die in Hamburg sowieso nicht mehr zum Einsatz kommen. Bei der Frage der möglichst frühzeitigen Konzentration der Landeanflüge auf einen engen Korridor hat der Senat mit falschen Karten gearbeitet. (...)

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