Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Steffen Reiche
Antwort 06.09.2007 von Steffen Reiche SPD

Andere Länder sind auf dem Weg der Einführung der neuen Medien schon weiter als Deutschland. Insofern war es gut, dass Cottbus mitgeholfen hat, Erfahrungen auch in Deutschland zu machen. (...)

Portrait von Thomas Strobl
Antwort 04.09.2007 von Thomas Strobl CDU

(...) Wie bereits gesagt, respektiere und akzeptiere ich selbstverständlich andere Lebensformen. Für mich als Christdemokraten hat die Ehe jedoch einen besonderen und exklusiven Rang. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 03.09.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) als Abgeordnete des Bundestages habe ich keine Möglichkeiten, Einblicke in die Entscheidung des Brüsseler Bürgermeisters und die Hintergründe dieser Entscheidung zu gewinnen. Das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit ist ein hohes demokratisches Gut in jedem Rechtsstaat. Die Organisatoren der Demo sollten selbstverständlich von allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln Gebrauch machen, die Entscheidung des Bürgermeisters rechtsstaatlich prüfen zu lassen. (...)

Portrait von Ditmar Staffelt
Antwort 07.09.2007 von Ditmar Staffelt SPD

(...) Die Entscheidung über das Demonstrationsverbot in Brüssel liegt in der alleinigen Verantwortung des zuständigen Brüsseler Bürgermeisters Freddy Thielmans, der zwar einer Sozialistischen Partei angehört, seine Entscheidungen jedoch ohne vorherige Rücksprache mit Politikern anderer Nationen zu treffen scheint. (...)

Frage von Mathias R. • 31.08.2007
Frage an Claudia Roth von Mathias R. bezüglich Recht
Portrait von Claudia Roth
Antwort 03.09.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) die Sicht der Staatsanwaltschaft geben Sie selektiv und nur in einem Teil wieder, der die organisierte und fremdenfeindliche Militanz der Neonazis in der Region kleinreden soll. Die Staatsanwaltschaft spricht schon sehr deutlich von einem klaren Fall der Fremdenfeindlichkeit, meint aber zugleich, dass der Fall keine durchorganisierte Aktion der Rechtsextremisten wäre. (...)