Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

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Antwort 06.07.2011 von Britta Reimers FDP

Sehr geehrter Herr Martens,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 1. Juni 2011, die Sie über Abgeordnetenwatch an Britta Reimers, FDP - MdEP aus Schleswig Holstein, geschickt haben.

Portrait von Dirk Toepffer
Antwort 22.06.2011 von Dirk Toepffer CDU

(...) Zudem lassen Gegenstimmen verlauten, dass die Tunnelführung deshalb zu bevorzugen sei, weil bei einem oberirdischen Ausbau mit Verkehrsengpässen, Zeitverzögerungen, erhöhter Lautstärke und Erhöhung von Unfällen zu rechnen wäre. Die oberirdische Variante benötige grundsätzlich viel mehr Straßenraum, der zu Lasten von Fußwegen, Radwegen und Baumbepflanzung ginge. (...)

Frage von Michaela S. • 01.06.2011
Frage an Michael Roth von Michaela S. bezüglich Familie
Portrait von Michael Roth
Antwort 16.06.2011 von Michael Roth SPD

(...) Kristina Schröder MdB (CDU) sah vor, das Aktionsprogramm ersatzlos auslaufen zu lassen. Daher hat die SPD-Bundestagsfraktion einen Antrag (BT 17/4031) zur Fortsetzung des Aktionsprogramms in den Bundestag eingebracht sowie eine Überprüfung und Bewertung aller bisherigen Angebote angeregt. Darüber hinaus fordern wir, bis zur abschließenden Überprüfung aller Häuser sowie Vorlage eines Folgeprogramms die Finanzierung zu verlängern. (...)

Portrait von Sylvia Löhrmann
Antwort 17.06.2011 von Sylvia Löhrmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Gerade weil der Staat weltanschaulich neutral ist, muss er das Pflichtfach Religion in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der jeweiligen Glaubensgemeinschaft organisieren. Der Staat kann wohl die Inhalte des Deutschunterrichts, des Geschichtsunterrichts und die Inhalte aller anderen Fächer in eigener Verantwortung bestimmen, aber beim Religionsunterricht steht ihm das Urteil über die Glaubensinhalte nicht zu. (...)

Portrait von Agnes Alpers
Antwort 28.06.2011 von Agnes Alpers Die Linke

(...) DIE LINKE möchte die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung auch für Beamtinnen und Beamten einführen. Berechnungen belegen, durch die Einbeziehung aller Einkommensarten bleibt die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung langfristig finanzierbar. (...)