(...) Der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Herrn Klaus Riegert, MdB begründet diese Entscheidung damit, dass durch die Umkehrung dieser grundsätzlichen Verfahrensweise kein Mehrwert erkennbar sei. Der Ausschluss der Öffentlichkeit gewährt den Ausschussmitgliedern eine sachliche und fachpolitische Diskussion im Ausschuss, unabhängig von parteipolitischen Linien. Um den Ausschussmitgliedern eben diese sachliche, fachliche und zielführende Diskussion ermöglichen zu können, ist man zur ursprünglichen Form entsprechend der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages zurückgekehrt. (...)
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Antwort 09.11.2011 von Stephan Mayer CSU
Antwort 27.10.2011 von Lutz Knopek FDP
(...) Grundsätzlich tagen die Ausschüsse des Deutschen Bundestages nicht öffentlich. Zu Beginn der jetzigen Legislaturperiode hatte der Sportausschuss im November 2009 beschlossen öffentlich zu tagen. Der Beschluss zukünftig nicht öffentlich zu tagen, soll dazu beitragen, konzentrierter und weniger parteipolitisch orientiert zu arbeiten. (...)
Antwort 02.11.2011 von Mechthild Heil CDU
Sehr geehrter Herr Reuter,
vielen Dank für Ihre Frage.
Antwort 27.10.2011 von Eberhard Gienger CDU
Sehr geehrter Herr Reuter,
Antwort ausstehend von Joachim Günther FDP
Antwort 28.10.2011 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Außerdem kommt der Tatbestand des Mobbing in Betracht, zumal wenn sich der Leiter nicht entschuldigt hat. (...)