Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Dr Hannah Neumann
Antwort 07.05.2019 von Hannah Neumann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie haben Recht: Während viele Menschen kämpfen müssen, um über die Runden zu kommen, erhöht eine kleine Gruppe von Wohlhabenden ihr Vermögen mit nutzlosen und unproduktiven Spekulationen auf dem internationalen Finanzmarkt und durch aggressive Steuergestaltung- und umgehung. Seit Jahrzehnten setzt die Europäische Union vor allem auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit ihrer Mitgliedstaaten, während die soziale Situation der Menschen nur eine untergeordnete Rolle spielt. (...)

Portrait von Nicolaus Fest
Antwort 26.04.2019 von Nicolaus Fest parteilos

(...) Sie werden das vermutlich anders sehen, aber aus meiner Sicht ist nicht das Geldsystem als solches (und auch nicht Zinseszins) ein Problem, sondern die unterschiedliche und ungerechte Belastung von Arbeit und Kapitalvermögen mit Steuern und Abgaben, wie von den Altparteien seit Jahren befördert. Wenn man da ansetzt, wäre gerade den sozial Schwächeren geholfen. (...)

Portrait von Markus Ferber
Antwort 25.04.2019 von Markus Ferber CSU

(...) Die einzelnen unternehmerischen Projekte - wie Nord Stream 2 - müssen dabei korrekt ablaufen, also mit EU-Recht konform sein. Solange das der Fall ist, sollte die Politik keinen Einfluss auf einzelne unternehmerische Projekte nehmen. (...)

Frage von Roland W. • 22.04.2019
Frage an Svenja Hahn von Roland W. bezüglich Finanzen
Svenja Hahn MdEP
Antwort 31.01.2022 von Svenja Hahn FDP

Unternehmen und Verwaltung werden sich modernisieren müssen. Dann können Sie und unsere Gesellschaft weiter Wohlstand erhalten.

Portrait von Konni Kanty
Antwort 20.04.2019 von Konni Kanty DKP

(...) Nichts desto trotz ist eine derzeitige Vollzeit-Wochenarbeitszeit von 40 Stunden (und in einigen Branchen sogar darüber hinaus) einfach nicht an den Lebensumständen der heutigen Gesellschaft angesetzt und eine geringere Wochenarbeitszeit ist bei der heutigen wirtschaftlichen Lage längst möglich. Deswegen setzt die DKP sich, genau wie immer mehr Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugenden, für die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich ein. 30 Stunden sind genug! (...)