Robert Gabel

| Kandidat EU
Robert Gabel
© Robert Gabel
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Jahrgang
1979
Wohnort
Greifswald
Berufliche Qualifikation
Politikwissenschaftler
Liste
Bundesliste, Platz 2
Parlament
EU

EU

Der Austritt eines Mitgliedstaates aus der EU soll erschwert werden.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Das Friedensprojekt EU darf nicht einer Rückkehr zu alten Nationalismen geopfert werden. Statt Austritte zu erschweren, sollte jedoch daran gearbeitet werden, die Mitgliedschaft attraktiver zu machen. Wird ein Austritt verhandelt, müssen die objektiven Nachteile aber auch deutlich werden.
Die EU muss sicherstellen, dass in Seenot geratene Menschen geborgen werden und europäische Häfen anlaufen dürfen.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Seenotrettung ist eine humanitäre Pflicht und es ist auch nicht mit den Menschenrechten vereinbar, gerettete Menschen in Länder zu verbringen, in denen sie um ihr Leben fürchten müssen.
Es soll eine Mindesthürde für den Einzug ins Europaparlament geben (Sperrklausel).
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Da das EU-Parlament naturgemäß sowieso aus dutzenden Parteien aus verschiedenen Ländern besteht und das EU-Parlament keine Koalitionen zur Regierungsbildung benötigt, ist es falsch, den demokratischen Willen der Wahlberechtigten zu missachten. Prozenthürden sind hier strikt abzulehnen.
Die EU muss die Einhaltung der Pariser Klimaschutzziele in zukünftige Handelsabkommen integrieren.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Der Klimawandel bedroht unsere Natur, die Artenvielfalt und kann unvorstellbare Summen an Schäden durch Wetterextreme verursachen. Daher ist es wichtig, die Klimaschutzziele bei politischen Entscheidungen stets mit zu berücksichtigen, insbesondere bei Abkommen mit globalen Auswirkungen.
Sozialleistungen vom deutschen Staat sollten nur Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft erhalten.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Zum Wohlstand dieses Landes tragen Menschen jeglicher Herkunft bei. Unser Sozialstaatsniveau speist sich aus der Zusammenarbeit von Menschen verschiedenster Staatsangehörigkeiten. Daher ist eine Beschränkung der Sozialleistungen auf einen exkludierenden Teil der BürgerInnen nicht sachgemäß.
Die EU soll eine Steuer auf alle Finanzaktivitäten einführen (Finanztransaktionssteuer).
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Die Schere zwischen Reich und Arm darf nicht weiter auseinandergehen. Reichtum aufgrund von Reichtum ist moralisch nicht zu rechtfertigen. Breiter Wohlstand basiert auf öffentlicher Infrastruktur. Zudem: Blasen führen zu schweren Krisen. Eine Finanztransaktionsteuer kann hier abmildernd wirken.
Die EU soll in den nächsten 20 Jahren keine neuen Mitgliedstaaten aufnehmen.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Die Europäische Union sollte selbtverständlich daran arbeiten, für neue Mitgliedschaften attraktiv genug zu sein und hierbei interessierte Länder bei entsprechender Mitwirkung bei der Umsetzung der Beitrittskriterien auch aufnehmen.
Das Europäische Parlament soll künftig Gesetze einbringen können.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Die derzeitige formale Gestaltung des Gesetzgebungsprozesses entspricht nicht den Vorstellungen von Demokratie der meisten BürgerInnen. Dies muss dringend geändert werden. Das Parlament muss selbst auch Gesetzesinitiativen auf den Weg bringen können.
Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr für die europäische Außen- und Wirtschaftspolitik.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Neutral
Internationaler Handel und politische Zusammenarbeit sollte sich nicht pauschal an Staaten festmachen, sondern nach inhaltlichen Kriterien vorgenommen werden. Beziehungen zur USA können negative als auch positive Aspekte und Folgen mit sich bringen. Diese Frage lässt sich daher so nicht beantworten.
Innerhalb der EU sollen alle Arbeitgeber ohne Einschränkung Arbeitnehmer*innen suchen dürfen.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Die Freizügigkeit ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Europäischen Union, die erhalten und ausgebaut werden sollte.
EU-Subventionen soll es nur für nachhaltige Landwirtschaft geben.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Das Artensterben muss gestoppt und die Massentierhaltung beendet werden. Stattdessen sind ökologische kleinbäuerliche Strukturen zu fördern, die sich nachweislich für Artenschutz einsetzen und wenig/keine Pestizide einsetzen. Eine vollständig tierleidfreie Landwirtschaft muss das Ziel sein.
Es soll keine einheitlichen europäischen Sozialstandards geben.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Mittelfristig soll ein Europa geschaffen werden, in dem in allen Ländern annähernd die gleichen Sozialstaatsniveaus gelten. Dass dies ein äußerst komplexes Ziel mit vielen gut zu erwägenden Zwischenschritten ist, muss jedoch allen politischen Akteuren bewusst sein.
In der Sicherheitspolitik sollen Entscheidungen nicht mehr an Einstimmigkeit gebunden sein.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Neutral
Es gibt Angelegenheiten, die nur mit Einstimmigkeit beschlossen werden sollten, da sie nur überhaupt sinnvoll umgesetzt werden können, wenn nicht ein Land ausschert. Es gibt aber auch Entscheidungen, die eine Blockade einzelner Länder nicht vertragen. Differenzierte Regularien sind daher notwendig.
Die Listen für die EU-Wahlen sollen zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen bestehen.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Politische Macht sollte nicht zugunsten von Männern konstruiert sein, sondern einen gerechten Anteil an Frauen enthalten. Frauen treffen politische Entscheidungen wie Männer, setzen sich aus strukturellen Gründen innerhalb der Parteienpolitik aber nicht durch, was geändert werden muss.
Ein EU-weites Verbot von Einwegplastik ist nicht zielführend.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Plastik ist mittlerweile überall im Wasser und in unseren Böden zu finden, findet seinen Weg in Lebensmittel und schadet unsere Gesundheit. Es bedroht auch konkret das Leben von Tieren in der Natur. Es muss dringend jede Möglichkeit genutzt werden, um den Plastikmüll zu drastisch zu verringern.
Auf EU-Ebene soll es eine Digitalsteuer für Konzerne wie Google oder Amazon geben.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Es ist nur gerecht, wenn Gewinne dort versteuert werden, wo sie entstehen, also in den Ländern, in denen die NutzerInnen dieser Dienste leben. Steueroasen für Konzerne sind grundsätzlich zu verhindern. Eine Digitalsteuer kann hier eine gute Lösung sein.
Zur Vermeidung von innereuropäischem Flugverkehr soll die EU in ein schnelles, europaweites Eisenbahnnetzwerk investieren.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Flüge sind eine der Hauptursachen für Treibhausgasemissionen. Ein Bahnnetzwerk macht nur Sinn, wenn dieses ein Beitrag darstellt, die Emissionen zu reduzieren.
Die automatisierte Prüfung von Inhalten beim Hochladen ist ein verhältnismäßiges Werkzeug, um Urheberrechtsverletzungen im Internet zu verhindern.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Automatisierte Prüfungen werden ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Informationsfreiheit sein und die gesetzliche Grundlage dafür kann die Macht der großen Internetkonzerne festigen, was einen weiteren Rückschritt für die Internetkultur darstellt.
Alle EU-Abgeordneten müssen ihre Lobby-Aktivitäten öffentlich dokumentieren.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Die EU-Politik ist leider zutiefst von den verschiedensten Industrielobbiysmus-Gruppen beeinflusst. Ein kleiner, aber wichtiger, Schritt für mehr Berücksichtigung der Verbraucher- und Zivilgesellschaftsinteressen kann ein umfangreiches und verpflichtendes Lobbyismusregister sein.
Es ist richtig, dass westeuropäische Staaten Gas über eine Ostsee-Pipeline direkt von Russland beziehen (Nord Stream 2).
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Neutral
Fossile Energieträger sind grundsätzlich eher abzulehnen. Die Völkerrechtsverstöße Russlands sind ebenfalls zu verurteilen, wie alle anderen Völkerrechtsverstöße, die es in der jüngsten Vergangenheit gab.
Europäische Unternehmen sollen bei öffentlichen Ausschreibungen Vorrang haben.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Lehne ab
Eine Bevorzugung europäischer Unternehmen ist in den meisten Fällen nicht angebracht und daher sind solcherlei generellen Vorschriften kritisch zu bewerten.
Zum 18. Geburtstag sollen alle EU-Bürger*innen ein kostenloses Interrailticket erhalten.
Robert Gabel
Position von Robert Gabel: Stimme zu
Dieses Ansinnen ist sehr unterstützenswert. Denn so lernen die jungen Menschen Europa und andere Kulturen kennen.

Über Robert Gabel

Geboren am 14. Oktober 1979 in Greifswald

Ausbildung: Universität Greifswald, Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Kommunikationswissenschaft (Abschluss M.A., Schwerpunkt Wirtschaftsethik); Rechtswissenschaft; Gastsemester am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München

Beruflich: 1998-1999 Zivildienst (in der Immunologie/Blutspende der Universitätsmedizin), 2000-2007 selbstständiger Kommunikationsdesigner (Berlin/Greifswald) während des Studiums, 2008-2013 Bildungsmanagement für IHK-Fachwirte und Dozent im städtischen Bildungszentrum, danach selbstständig mit Berufsakademie, seit 2010 Geschäftsführer der Universitätsfördergesellschaft der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, seit 2017 Qualitätsmanager und QM-Auditor

Des Weiteren Unterstützer und/oder aktiv bei: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt; Ärzte gegen Tierversuche; Weltladen Greifswald (Weltblick e.V.); ProVeg; Tierschutzbund Greifswald und Umgebung; Förderverein Kälberhort Grebbin; Erdlingshof – für Mitgefühl entscheiden; globalisierungskritisches Netzwerk attac; Amnesty International; Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; zivilgesellschaftliches Bündnis Greifswald für Alle

Seit 1998 jugendpolitisch, hochschulpolitisch, parteipolitisch, kommunalpolitisch tätig. Seit 2010 Vegetarier, seit 2014 Veganer. Und inzwischen auch überzeugt davon, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz keine Ansammlung von unpolitischen Tierschützern ist, sondern eine tatkräftige Truppe, die in der kleinen und großen Politik, im juristisch-administrativen und im ökonomischen Bereich auf die notwendigen Veränderungen der Gesellschaft hinwirken will. Für konsequente und kompromisslose Tierrechte, für ernsthaften, globalen und nachhaltigen Arten- und Umweltschutz, für ehrliche, transparente und sozial orientierte Politik, die jegliche Form von Gewalt und Machtmissbrauch ablehnt. Für moralischen Fortschritt, für die Stärkung von Vernunft und das Denken in Alternativen. Für eine Welt des Mitgefühls und Miteinanders und für die sorgsame Vertretung der Rechte von allen, die selbst keine Stimme haben. Für mehr Mut.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Und machen Sie auch was für die Menschen?

Von: Znevn Ehvm

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) ich nehme an, sie beziehen sich auf die Partei und unser Wahlprogramm. Wir setzen uns für konsequenten Tierschutz ein und haben bspw. das Ziel einer tierleidfreien Landwirtschaft. (...)

(...) Wenn es künftig um das Überspringen der 5 %-Hürde im Bund oder den Ländern geht ... würden Sie ein Bündnis aus "kleinen" Parteien befürworten, wenn: 1. (...)

Von: Tüagure Mvrgubss

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) 1. Nur dann, wenn unsere wesentlichen Ziele im Bereich Tierschutz, Umweltschutz und Soziales mitgetragen werden. (...)

# Gesundheit 19Mai2019

(...) Ihre Partei schreibt in dem Flugblatt "Positionen unseres Grundsatzprogramms", dass Sie sich auch als Anwalt von Opfern körperlicher und psychischer Gewalt sehen. Mich würde interessieren, was Sie konkret für diese Menschen tun und was darüber hinaus Ihre politischen Forderungen sind, um diesen Menschen zu helfen. (...)

Von: Naqernf Fpuöaoretre

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...)

(...)

Von: Naqernf Fpuöaoretre

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) Nur so können unsere Forderungen für mehr Tierschutz auch mit entsprechender Unterstützung einer breiten Wählerbasis umgesetzt werden. Denn Einthemenparteien haben keine Chance. Ebenso wie rechtsradikale Gruppierungen, die mit Tierschutz auch eher weniger zu tun haben und ihn nur im Namen tragen. (...)

# Gesundheit 6Mai2019

Wie stehen Sie zum Veganismus und wie ist Ihre Meinung zum In- Vitro- Fleisch?

Von: Ryvfnorgu Ervguznlre (Gvrefpuhgmcnegrv)

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) Mittlerweile gibt es - gemessen an der Biomasse der Landwirbeltiere - mehr sogenannte "Nutz"tiere als wild lebende Tiere! Die industrielle Tierquälerei ist ein Verbrechen, aber weder Politik, Verwaltung noch Justiz unternehmen etwas dagegen. Daher begrüße ich jede (...)

Rechte Gruppierungen und Strömungen innerhalb der Tier- und Umweltschutzbewegung nehmen viele als ein immer größeres werdendes Problem wahr. Wie gehen Sie dagegen vor? (...)

Von: Nevry Zöyyre

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...)

# Umwelt 11Apr2019

(...) Was können und werden Sie tun z.Bsp. gegen Tiertransporte, Massentierhaltung, Tierquälerei usw. ,usw., usw. (...)

Von: erangr xbpu

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...)

(...) wie stehen Sie zu dem gefühlt stark wachsenden Lobbyismus auf EU-Ebene? Welche möglichen Gegenmaßnahmen gibt es hier aus Ihrer Sicht? (...)

Von: Xngwn Crpxubyq

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) Die Akzeptanz seitens der BürgerInnen leidet darunter sehr, was ein systemisches Risiko für das Friedensprojekt EU bedeutet. Ich möchte, dass bei EU-Gesetzgebungsprozessen feste Regelungen gelten, die den Einfluss von NGOs und unabhängigen Experten erhöht und den Einfluss der Industrielobbyisten deutlich reduziert. Es kann nicht sein, dass teilweise ganze Vorlagen direkt aus den Büros der Konzerne stammen. (...)

# Wirtschaft 9Apr2019

(...) Die wirtschaftlichen Verhältnisse und Größen der EU-Mitgliedsstaaten stehen nicht in gleicher Stärke gegenüber und sie entwickeln sich auch unterschiedlich in Wirtschaft sowie Politik. Bislang hat man den Eindruck, dass man sich nicht einig ist, Unstimmigkeiten und Ungleichgewicht bestimmen die EU im Aussenauftritt. - Inwieweit kann man sich hier nun vorstellen daraus ein einheitliches starkes Europa zu entwickeln, müssen ggf. (...)

Von: Naqern Qöeare

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

Sehr geehrte Frau Qöeare, (...)

# Frauen 9Apr2019

Bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in Europa ist immer noch viel zu tun: nach wie vor übernehmen Frauen den Großteil der Betreuungspflichten in der Familie, das geschlechtsspezifische Lohngefälle stagniert seit Jahren bei 16 Prozent und Gewalt gegen Frauen ist noch immer ein Problem. Welche Ansätze sehen Sie hier für Ihre Arbeit im Europäischen Parlament? (...)

Von: Naqern Jbyss

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) Männer nehmen weniger Erziehungszeiten in Anspruch, was sie mit ihren höheren Einkommen begründen und sich somit ein Teufelskreislauf ergibt, der sich nicht von alleine löst. Den größten Ansatzpunkt sehe ich daher darin, Väter stärker dazu zu bringen, Erziehungszeiten zu nehmen. Die Politik selbst muss bei der Gleichstellung Vorbild sein, weshalb ich quotierte innerparteiliche Listenaufstellungen befürworte. (...)

# Umwelt 8Apr2019

Wie wollen Sie dafür Sorge tragen, das Klimapolitik sich so entwickelt, dass unsere Kinder und deren Kinder in einer Welt ohne Umwelt- und Klimaprobleme leben können?

Von: Fnaqen Fpuremre

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) Zudem kann die Erderwärmung zu Wetterextermen führen, die unbezahlbare Schäden anrichten. Ich möchte daher eine Klimapolitik durchsetzen, die eine Nettonull bis 2035 umsetzt, dass bis dahin also nur so viel Treibhausgase erzeugt werden, wie über natürliche Prozesse wieder gebunden werden. Bis dahin muss der Kohleausstieg weitestgehend vollzogen sein und die erneuerbaren Energien die fossilen Energieträger vollständig ersetzt haben. (...)

# Umwelt 8Apr2019

Wie steht ihr zu den aktuellen Klima Forderungen der friday for future Bewegung?!

Von: Zvpunry Ureqg

Antwort von Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) die Partei Mensch Umwelt Tierschutz steht hinter den Forderungen der Bewegung Fridays for future, die auch von 27.000 Wissenschaftlern unterstützt werden. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, der sich die Regierungen durch nationale Regelungen und internationale Übereinkommen stellen müssen. Gelingt dies nicht, kann es zu Wetterextremen, einem Ansteigen des Meeresspiegels, zu massiver Luftverschmutzung, zu Ernteausfällen und zum größten Artensterben der Erdgeschichte führen. (...)

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