(...) ich bin der Überzeugung, dass die sogenannten Rasselisten ein Aspekt sind, um mehr öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Deshalb unterstütze ich deren Beibehaltung. (...)
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Sie sollten sich was schämen!
Für Sie verbleibe ich ohne Gruß,
Christine Anderson

(...) ich bin selber mit Hunden aufgewachsen und konnte oft beobachten das der alte Spruch: "Das Problem beginnt am andern Ende der Leine." vollumfassend zutrifft. Es gibt kein Tier das von Natur bösartig oder angriffslustig ist. (...)
(...) Eine Rasseliste, die bestimmte Rassen quasi auf den Index setzt und deren Haltung, Handel und Zucht streng reglementiert oder verbietet, halten wir für falsch. Stattdessen fordern wir einen Hundeführerschein mit einem Wesenstest des Tieres und einer Sachkundeprüfung der Halter für alle großen Hunderassen über 17 Kilogramm Gewicht oder 40 Zentimeter Schulterhöhe.Es braucht bei den Halter*innen ein fundiertes Wissen über ihr Tier, ebenso wie artgerechte Schulungen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter : www.gruene.de/ueber-uns/2017/gruenes-wahlprogramm-zur-bundestagswahl-2017-zukunft-wird-aus-mut-gemacht.html (...)
(...) lehnt eine Rasseliste, auf deren Grundlage die Gefährlichkeit eines Hundes als gegeben und gesetzt gilt, prinzipiell ab. Denn die dort aufgeführten Hunde werden mittels einer Rasseliste automatisch unter Generalverdacht gestellt. (...)
(...) So wird ermöglicht jeden Hund als Einzelfall einzuschätzen und nicht zu pauschalisieren. Diese Regelungen erachte ich als sinnvoll zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und sehe daher keinen Änderungsbedarf. (...)