Fragen und Antworten

Frage an
Urban Aykal
DIE GRÜNEN

Befürworten Sie die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens? Warum würden Sie es ablehnen und warum befürworten? (...)

Soziale Sicherung
02. September 2017

(...) Sie werden am Ende zeigen, ob die Idee überhaupt umsetzbar ist. Mit den schleswig-holsteinischen Grünen wird die neue Kieler Regierung das erste Projekt starten und ein Zukunftslabor zum Grundeinkommen ins Leben rufen. Sollte das Projekt erfolgreich sein, wird die Debatte innerhalb der Gesellschaft sicherlich eine neue Qualität erreichen. (...)

Frage an
Urban Aykal
DIE GRÜNEN

(...) ich bin als Auslandsdeutsche in Ihrem Bezirk wahlberechtigt und mich interessiert besonders Ihre Haltung zu Themen der internationalen Politik. (...)

Außenpolitik und internationale Beziehungen
30. August 2017

(...) Zunächst möchte ich betonen, dass ich jede „Empfehlung“ mit dem Fokus auf die Spaltung einer Gesellschaft ablehne! Die Kunst der Politik liegt nicht darin, Gesellschaften zu spalten, sondern sie in all ihrer Vielfalt zusammenzubringen. (...)

Über Urban Aykal

Ausgeübte Tätigkeit
Persönlicher Referent
Berufliche Qualifikation
Diplom Politikwissenschaftler
Geburtsjahr
1974

Urban Aykal schreibt über sich selbst:

Ich bin Urban Aykal, gebürtiger Berliner, Politologe. Beruflich und politisch beschäftigen mich viele Themen, vor allem: gesellschaftliche Veränderungsprozesse und Gerechtigkeitsfragen. Meine Motivation ist, die Betroffenenperspektive im Bundestag aktiv zu vertreten.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis:
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Wahlkreisergebnis:
12,70 %

Politische Ziele

  • BEZAHLBARE MIETEN
Die Mieten steigen, und zwar ungebremst! Immer mehr Menschen sind von Verdrängung betroffen. Die Schieflage am Wohnungsmarkt gefährdet zunehmend den sozialen Frieden. Kommunal- und landespolitische Maßnahmen greifen hier zu kurz. Der Bund muss endlich handeln. Dazu zählen die Erhöhung der Bundesmittel für Wohnraumförderung und die Durchsetzung einer wirkungsvollen Mietpreisbremse – ohne Schlupflöcher! Dafür werde ich mich im Bundestag aktiv einsetzen.
  • BILDUNGSGERECHTIGKEIT
Bildung ist der Schlüssel zum selbstbestimmten Leben. Gerade als Kind einer eingewanderten Arbeiterfamilie weiß ich das. Leicht ist der Aufstieg nicht in unserem Land. Heute ist Bildungserfolg mehr denn je von Herkunft, Geldbeutel und Einzelschicksalen abhängig. Schulen sind zwar in der Landesverantwortung, der Bund darf aber nicht wegschauen, wenn Ländern finanzielle Mittel fehlen. Die größte Hürde ist hier das Kooperationsverbot  zwischen Bund und Ländern – seit 2006. Dieses Verbot ist sinnlos und muss aufgehoben werden. Nur so können Bundesmittel in Schulbildung fließen. Das ist auch bitter nötig! Alle Mädchen und Jungen haben das Recht auf modern ausgestattete Schulen und bessere Bildungschancen. Nur wenn alle jungen Menschen in den Genuss einer qualifizierten beruflichen oder akademischen Ausbildung kommen, ist unsere Gesellschaft zukunftssicher! Es ist mir ein Herzensanliegen, im Bundestag einen aktiven Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit zu leisten.
  • WOHLSTAND UND SOLIDARITÄT VERBINDEN
Der Mittelstand hat sich verändert: Unter ihm befinden sich immer mehr Menschen mit familiärer Zuwanderungsgeschichte. Sie gründen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und dürfen mit einer Gründungsrate von aktuell etwa  44% und 1,3 Millionen Beschäftigten nicht länger ignoriert werden. Den integrationsunwilligen Parteien sind sie ein Dorn im Auge. Denn sie zeigen, dass der Einwanderungsprozess positive und für den Wohlstand unserer Republik ökonomische und soziale Vorteile bringt. Die gesellschaftliche Mitte spielt für ein offenes und solidarisches Miteinander eine zentrale Rolle. Diese Rolle möchte ich im Bundestag hervorheben.

Kandidat Berlin Wahl 2016

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis:
Steglitz-Zehlendorf WK 2
Wahlkreisergebnis:
19,90 %