Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Foto von Katharina Dröge, aufgenommen im Deutschen Bundestag im Juli 2025.
Antwort 07.03.2025 von Katharina Dröge BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Konkrete Fälle möglicher Sanktionsumgehung können wir nicht untersuchen. Klar ist aber, dass Sanktionsumgehungen generell verhindert werden müssen.

Portrait von Sven Lehmann
Antwort 24.03.2025 von Sven Lehmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ob und in welchem Umfang weitere Sanktionen, etwa gegen die russische Fangflotte, sinnvoll oder wirtschaftlich vertretbar wären, ist Teil einer laufenden politischen Diskussion, die insbesondere im gesamteuropäischen Kontext diskutiert werden muss.

Portrait von Heidi Reichinnek
Antwort 17.04.2025 von Heidi Reichinnek Die Linke

wir haben als Linke unser Programm stets weiterentwickelt und werden dies auch in Zukunft tun. Allerdings ist die Ablehnung von Waffenlieferungen stets DNA linker Parteien und Gruppierungen gewesen.

Portrait von Rüdiger Lucassen
Antwort 04.03.2025 von Rüdiger Lucassen AfD

Die AfD-Fraktion hat in der letzten Legislatur alle parlamentarischen Instrumente genutzt (u. a. Große Anfrage BT-Drucksache 20/12284) und wird auch von der neuen Bundesregierung eine vollständige Aufklärung und diplomatischen Druck auf Verbündete, insbesondere die USA, fordern, um alle relevanten Informationen offenzulegen.

Portrait von Jan van Aken
Antwort 07.07.2026 von Jan van Aken Die Linke

Unsere Ablehnung deutscher Waffenexporte bedeutet deshalb nicht, den russischen Angriff zu relativieren oder der Ukraine dieses Recht abzusprechen.

Portrait von Heidi Reichinnek
Antwort 17.04.2025 von Heidi Reichinnek Die Linke

wir haben als Linke die klare Position, dass wir ganz grundsätzlich gegen Waffenlieferungen sind. Wir fordern umgehend den wirtschaftlichen und diplomatischen Druck aufzubauen und mit einer breit angelegten Friedensinitiative zu starten, die eben nicht nur zwischen den USA und Russland verhandelt wird.