Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Anwalt der Herzen
Antwort 29.03.2019 von Peter Weispfenning MLPD

(...) So demonstrierten am Samstag, 23. März, in London 1 Million Menschen gegen den Brexit - mit vielen Schildern zur Stärkung der Gewerkschaften und gegen den Nationalismus. Lesenswert dazu ist folgender Bericht: https://www.rf-news.de/2019/kw13/massendemonstration-gegen-brexit (...)

Frage von M. Momtaz R. • 29.03.2019
Frage an Andrea Nahles von M. Momtaz R. bezüglich Verkehr
Portrait von Andrea Nahles
Antwort 01.04.2019 von Andrea Nahles SPD

(...) Denn für mich gilt: Eine Öffnung des Rechtsrahmens darf nicht zu einer „Kannibalisierung“ des ÖPNV durch App-gestützte neuartige Mobilitätsformen, nicht zu mehr Autoverkehr auf den Straßen und nicht zu Lasten des Taxigewerbes als Bestandteil der mobilen Daseinsvorsorge führen. Ein Unterbietungswettbewerb zu Lasten der Taxis durch in den Innenstädten kreisende private Fahrdienste wird mit uns nicht zu machen sein. (...)

Portrait von Fabrice Wendt
Antwort 28.03.2019 von Fabrice Wendt Die Linke

(...) Ich halte es für kontraproduktiv, dass Entscheidungen ohne Praxiserfahrung getroffen werden. (...)

Portrait von Fabrice Wendt
Antwort 28.03.2019 von Fabrice Wendt Die Linke

(...) Doch leider sieht die Wahrheit so aus, dass dies dafür sorgt, dass einem Land, dass selbst Fachkräfte benötigt, ihre Fachkräfte (...)

Portrait von Marc Henrichmann
Antwort 08.04.2019 von Marc Henrichmann CDU

(...) Seit längerem stehen wir in Kontakt. Sie haben mir diese Frage auch direkt per E-Mail an meinen Bundestags-Account geschickt. Sie wissen, wie wichtig mir der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern ist. Per E-Mail, in Bürgersprechstunden und im Wahlkreis bin ich jederzeit ansprechbar. Ich werde Ihnen daher direkt per Ihre E-Mail antworten. (...)

Portrait von Günther Bittel
Antwort 28.03.2019 von Günther Bittel MLPD

(...) in Deutschland wurden 9000 Medizin-Studienplätze vernichtet. Das alles aus dem Wahn bürgerlicher Gesundheitspolitiker heraus, dass sich durch eine "Verknappung des medizinischen Angebots" dann die vielbeschwörte "Kostensenkung im Gesundheitswesen" ergibt. Ein Nonsens, denn die Milliarden fließen in die Taschen der Monopolkonzerne! (...)