Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Katharina Fegebank
Antwort 10.02.2020 von Katharina Fegebank BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Statistiken zu den Beißvorfällen der vergangenen Jahre lassen in Hamburg keine überproportional erhöhte Anzahl von Beißvorfällen von Bullterriern oder anderer als gefährlich geltender Hunde erkennen, was allein aus den restriktiven Regelungen des Hundegesetzes bezüglich der als gefährlich eingestuften Hunde folgt. (...)

Portrait von Daniel Freund
Antwort 16.04.2020 von Daniel Freund BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ich vermute, dass POLITICO Europe mich in diese Liste mitaufgenommen hat, da meine Themen essenziell für die Zukunft der Europäischen Union sind. In ihrem Artikel gehen sie auf meinen Kampf für Transparenz und eine unabhängige Ethikbehörde ein. Dies sind fundamentale Reformen, die das Potenzial haben, die EU demokratischer und bürgernäher zu machen. (...)

Portrait von Daniela Ludwig
Antwort 25.02.2020 von Daniela Ludwig CSU

(...) Wie Sie sicherlich wissen, werfen Drug Checking Projekte erhebliche betäubungsmittelrechtliche und praktische Fragen auf. Dennoch hat mich des Drug Checking Projekts „Mindzone“ von der Drogenarbeit Z6 in Innsbruck, dass es sich lohnt, das Für und Wider dieses Ansatzes noch einmal in aller Offenheit zu beleuchten. (...)

Frage von Wolfgang S. • 24.01.2020
Frage an Andreas Stoch von Wolfgang S. bezüglich Familie
Portrait von Andreas Stoch
Antwort 30.01.2020 von Andreas Stoch SPD

(...) die SPD Baden-Württemberg hat rund 17.000 Unterschriften gesammelt, um ein Volksbegehren mit dem Ziel von gebührenfreien Kitas in die Wege zu leiten. Leider hat jedoch das Innenministerium BW als zuständige Prüfbehörde unseren Antrag auf ein Volksbegehren blockiert. (...)

Portrait von Klaus-Dieter Gröhler
Antwort 11.02.2020 von Klaus-Dieter Gröhler CDU

(...) Die jetzige Lösung ist ein Kompromiss: die Verluste werden anerkannt, aber nur bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Damit wollten wir zumindest die Kleinanleger davor schützen, einen Totalverlust durch beispielsweise einen Forderungsausfall komplett nicht geltend machen zu können. (...)

Portrait von Christoph de Vries
Antwort 30.03.2020 von Christoph de Vries CDU

(...) Die Berücksichtigung von Totalverlusten aus bestimmten privaten Kapitalanlagen wurde im Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen vom 21. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2875) neu geregelt. (...)