Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Katharina Fegebank
Antwort 19.02.2020 von Katharina Fegebank BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne sind schon immer die Partei der Bürgerbeteiligung und der direkten Demokratie. Wir haben in Hamburg maßgeblich dazu beigetragen, dass wir ein Wahlrecht bekommen, in dem die Bürgerinnen und Bürger in größerem Maße auf die Zusammensetzung der Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen Einfluss nehmen können. (...)

Portrait von Peter Tschentscher
Antwort 17.02.2020 von Peter Tschentscher SPD

(...) wir als SPD sagen: Was vor Ort besser entschieden und umgesetzt werden kann, soll auch vor Ort entschieden und umgesetzt werden. Die Bezirke sind die wichtigste, unmittelbar mit den Menschen der Stadt arbeitende Ebene - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksämter und die Mitglieder der Bezirksversammlungen sind gleichzeitig das Gesicht der Politik von Senat und Bürgerschaft. Die Auswirkungen aller politischen Entscheidungen in Hamburg werden als erstes durch den Bezirk und die Bezirkspolitik erfahren und reflektiert. (...)

Steffen Dittes
Antwort 09.02.2020 von Steffen Dittes Die Linke

(...) mit der Ankündigung Gaulands zum Abstimmverhalten bei einer weiteren Wahl des Ministerpräsidenten wird deutlich, dass die AfD die politische Regeln missbraucht, um das Parlament und die Demokratie vorzuführen. (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 17.02.2020 von Christian Lindner FDP

(...) Wir tragen Verantwortung für die Lage in Thüringen und darüber hinaus für die Debatte in Deutschland. Und wir übernehmen auch die Verantwortung für diese Lage. (...)

Portrait von Stephan Brandner
Antwort 10.02.2020 von Stephan Brandner AfD

(...) Wie sie bestimmt wissen, ist gleich und gleich noch lange nicht gleich. Ganz egal, was die AfD zum Vergleich heran ziehen würde, es wäre ganz sicher etwas vollkommen anderes, als in aktuellem Fall. Die mediale Öffentlichkeit macht sich nicht einmal die Mühe, so zu tun, als wäre sie an so etwas wie Redlichkeit interessiert. (...)