Zustimmung zur Verlängerung des Abkommens zwischen der EU und Russland über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit

Der Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments drückt die Zustimmung des Parlaments zur Verlängerung des Abkommens zwischen der Europäischen Union und Russland über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit aus. Dieses Abkommen wurde im Jahr 2000 in Brüssel unterzeichnet und seitdem schon wiederholt verlängert.

Mit 87% Zustimmung der europäischen Parlamentsabgeordneten wurde die Verlängerung des Abkommens angenommen. Von den deutschen MdEP stimmten 81 Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen zu, nur ein Abgeordneter stimmte dagegen.

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Dafür gestimmt
81
Dagegen gestimmt
1
Enthalten
9
Nicht beteiligt
5
Abstimmungsverhalten von insgesamt 96 Abgeordneten.
Name Fraktion Wahlkreis Stimmverhalten Absteigend sortieren
Stefan Bernhard Eck GUE/NGL 1 - Bundesliste Enthalten
Hans-Olaf Henkel ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR) 1 - Bundesliste Enthalten
Thomas Händel DIE LINKE (GUE/NGL) 1 - Bundesliste Enthalten
Bernd Kölmel Bernd Kölmel ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR) Enthalten
Martina Michels Martina Michels DIE LINKE (GUE/NGL) 1 - Bundesliste Enthalten
Joachim Starbatty ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR) 1 - Bundesliste Enthalten
Ulrike Trebesius ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR) 1 - Bundesliste Enthalten

Der Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments drückt die Zustimmung des Parlaments zur Verlängerung des Abkommens zwischen der Europäischen Union und Russland über wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit aus. Dieses Abkommen wurde im Jahr 2000 in Brüssel unterzeichnet und seitdem schon wiederholt verlängert.

Inhalt des Abkommens ist unter anderem ein "Roadmap", die beiden Ländern zu einer weiteren vertieften Kooperation in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation dienen soll. Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) habe dieses Abkommen bisher für erfolgreiche Forschungsprojekte, bilaterale Studiengänge, eine konstruktive Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung und für gemeinsam errichtete und genutzte Forschungsinfrastrukturen gesorgt.


Mit 87% Zustimmung der europäischen Parlamentsabgeordneten wurde die Verlängerung des Abkommens angenommen. Von den deutschen MdEP stimmten 81 Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen zu, nur ein Abgeordneter, Marcus Pretzell (Die Blauen), stimmte dagegen.


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