Fragen an die Kandidierenden — EU (Wahlen)

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Sie sehen 14 Fragen aus dem Themenbereich Städtebau und Stadtentwicklung

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Wohnen wird in Deutschland immer teurer. Was fordert und unternimmt die MLPD dagegen? (...)

Von: Znegvan Fgnyyrvpxra

An:

(...) Wohnen ist ein Menschenrecht. Auf der Suche nach Maximalprofiten nutzen Monopole aber selbst Wohnraum als Spekulationsobjekt. (...)

(...) sind Sie für ein Verbot der Straßenausbaubeiträge von Anwohnern? (...)

Von: Orawnzva Ohpu

An:
Daniel Freund
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Ohpu,

Da bin ich völlig Ihrer Meinung!

Mit freundlichem Gruß,

Daniel...

Ich möchte die aktuelle Position der Grünen zum Restbesielungsprogramm in Grossstädten kennenlernen und wissen,wie die Vorgaben der EU verbindlich in den Bundesländern,hier Hamburg,überprüft werden.

Von: Wraf Jvagreoret

An: Ska Keller, Bild: Dominik Butzmann
Ska Keller
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Wie stehen Sie (und die ÖDP) zu autofreien Wohnsiedlungen (d.h. Siedlungen, in denen es keine Parkplätze für Bewohner*innen gibt, nur Carsharing- und Besucher-Parkplätze) und allgemein zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs in Städten? (...)

Von: Qnavry Onruyre

(...) Ich wohne selbst seit vielen Jahren in einer autofreien Siedlung, insofern ist mir das Thema vertraut. Ich habe aber auch die ganzen Hürden mitbekommen, die so ein Projekt behindern. (...)

Wie wollen die Humanisten das Konzept der Smart City voranbringen?

Von: Yrbaneq Avrfvx

An:
Robin Thiedmann
Die Humanisten

(...) korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege, aber meines Kenntnisstandes nach gibt es nicht "das Konzept der Smart City", sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze, Maßnahmen und Konzepte, die darauf abzielen, eine Stadt effizienter, ökologischer und fortschrittlicher zu machen. (...)

Wie kann der Zuzug in die Ballungsräume vermindert oder gestoppt werden. Die Städte verlieren momentan viel an Lebensqualität und die Mieten steigen und steigen. (...)

Von: Ryvfnorgu Ervguznlre (Gvrefpuhgmcnegrv)

An:
Patricia Kopietz
Tierschutzpartei

(...) um den Zuzug in die Ballungsräume zu vermindern, bedarf es eines anständigen und umfangreichen Ausbaus des ÖPNV. Zudem sollten ländliche Gegenden ihre eigene Infrastruktur haben. (...)

(...) was unternimmt die Partei der Humanisten konkret zur Förderung eines sozialverträglichen UND wirtschaftlich lukrativen Wohnungsbaus? (...)

Von: Revpu Sryqzrvre

An:
Fabienne Sandkühler
Die Humanisten

(...) Bürokratie muss abgebaut, Hürden für Wohnentwicklungsprojekte reduziert und Subventionskonstrukte vermieden werden. Initiativen wie die Mietpreisbremse oder das Baukindergeld erwiesen sich als kontraproduktiv und zielten ohnehin nur auf die Bekämpfung der Symptomatik es angespannten Wohnungsmarktes und nicht auf dessen Ursachen. (...)

Welche Ideen haben die Humanisten, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den sozialen Wohnungsbau zu fördern?

Von: Jvoxr Ibvtg

An:
Fabienne Sandkühler
Die Humanisten

(...) Auch auf dem Land muss Wohnen durch Förderung der Infrastruktur (Internet, Nah- & Fernverkehr) und Nahversorgung (Lebensmittel, Medizin) attraktiver gemacht werden. Die öffentliche Hand und die Privatwirtschaft, als Gesetzgeber und Bauträger, sollen dabei sicherstellen, dass Wohnraum für alle sozialen Schichten zur Verfügung steht. Dazu gehört ein rationaler und transparenter Diskurs über Bauentwicklungen mit der Gesellschaft (...)

Angesichts der Wohnungsnot - genauer gesagt des Mangels an für die Massen bezahlbaren Wohnungen - sprach der Grünen-Vorsitzende Habeck von "Enteignungen" als Lösungsmöglichkeit. Was unterscheidet die MLPD von den Grünen? (...)

Von: Puevfgbcu Fpujrvgmre

(...) Tatsächlich war es doch so, dass seit den 1990iger Jahren eine umfassende Privatisierung von Wohnraum stattfand. Die internationalen Monopole waren fieberhaft auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten für ihr überschüssiges Kapitals – und die bürgerlichen Regierungen gaben ihnen gerne die Möglichkeiten dazu. (...)

(...) Mich würde aber trotzdem interessieren, was ihr zum Thema Wohnungsnot in deutschen Städten, der Abnahme von bezahlbarem Wohnraum am Gesamtanteil und dem immer größer werdenden spekulativen Wohnungsmarkt unternehmen wollt ? (...)

Von: Ordve Orevfun

An:
Robin Thiedmann
Die Humanisten

(...)

Derzeit wird in Deutschland über Enteignung der großen Wohnungsanbietern nachgedacht. Würde das nicht eher das System, Wohnungen als Kapitalanlage und so zur Vermietung anzubieten, eindämmen und hemmen, sprich langfristig das Angebot schmälern? (...)

Von: Naqern Qöeare

An: Robert Gabel
Robert Gabel
Tierschutzpartei

(...) Sie können aktiv Wohnraum schaffen und die Wohnungsgesellschaften dazu verpflichten, einen Anteil an Wohnungen mit günstigen Mietpreisen vorzuhalten. Dies drückt den Mietspiegel ganz direkt, verhindert aber nicht den Neubau von Wohnraum. Dies lässt sich auf den verschiedenen politischen Ebenen durchsetzen und so gestalten, dass die Maßnahmen auch dort umgesetzt werden, wo die Wohnungsnot und/oder der Bedarf an Sozialwohnungen am stärksten ist. (...)

Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht, dennoch dürfen in Deutschland immer noch Gebäude, ÖPNV und Straßen nicht-barrierefrei errichtet werden. Besonders ärgerlich ist dies für Betroffene, wenn Bahnhöfe für Millionen umgebaut werden, aber Menschen mit Behinderung nach dem Umbau immer noch nicht in die Züge kommen, weil diese dann auf die nächsten 100 Jahre nicht nutzbar sein werden. (...)

Von: Crgen Jratreg

An:
Bernd Barutta
FREIE WÄHLER

(...) die von Ihnen angesprochene Problematik ist in der Tat ein großer Missstand. Aus meiner Sicht sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Einrichtungen barrierefrei zu erreichen sind. Dies sollte in Ausschreibungen für die jeweiligen Einrichtungen bereits klar und deutlich festgeschrieben werden. (...)

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