Fragen an die Abgeordneten — Hamburg 2008-2011

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# Soziales 19Jan2011

Sehr geehrte Fr. Heyenn,
so wie ich gesehen habe, sind sie gut ins Neue Jahr angekommen!!
Hier meine Frage an sie, die ich bis jetzt...

Von: Revpu Urrqre

An:
Dora Heyenn
DIE LINKE

(...) Das Konzept für Wohnungslose ist die Schaffung von ausreichend Wohnraum im preisgünstigen Segment. Notunterkünfte und Teilstationäre Unterkünfte können nur eine Übergangslösung sein. (...)

# Soziales 18Jan2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

das letzte Jahr war ja das Europäische Jahr der Armutsbekämpfung. Ich finde es eine sehr gute Idee ein...

Von: Fnovar Oerzonpure

Sehr geehrte Frau Brembacher

ich danke Ihnen für Ihre Frage. In der Bundesrepublik Deutschland und auch in Hamburg gibt es tatsächlich zu...

# Soziales 17Jan2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

zuerst einmal danke ich Ihnen ausdrücklich für die zügige und umfangreiche Beantwortung meiner Anfrage...

Von: Arryr Tenhonhz

(...) Durch die Änderung des § 12 des Hamburgischen Schulgesetzes ist jetzt möglich, Kinder mit Behinderung in den Jahrgängen 1 und 5 in „normale“ Schulen einzuschulen. Es ist aber sichergestellt, um Härten bei den Betroffenen zu vermeiden, dass die bisherigen Schulstandorte, die ausschließlich Kinder mit Behinderung betreut haben, weiterhin bestehen bleiben, so dass zur Zeit die Eltern von betroffenen Kindern eine wirkliche Wahlmöglichkeit haben, um so die optimale Betreuung für ihr Kind zu finden. Von diesem Wahlrecht haben im laufenden Schuljahr 2010/11 die Eltern bzw. (...)

# Soziales 1Jan2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

in Hamburg wie auch in Deutschland bzw. anderen Ländern sind immer mehr Menschen von Behinderungen...

Von: Arryr Tenhonhz

(...) die CDU-Bürgerschaftsfraktion und ich in meiner Eigenschaft als sozialpolitischer Sprecher der Fraktion haben sich stets dafür eingesetzt, dass sich Hamburg bei der Integration sowie der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung zu einem Vorreiter entwickelt. Der Erlass des Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung im Jahr 2005 und die Einführung einer Senatskoordinator/in als zentralen Ansprechpartner für alle Fragen rund um Behinderungen und zugleich als unabhängigen Vermittler zwischen Bürgern und der Verwaltung waren unter anderem wichtige Schritte zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung und zur Stärkung der Stellung der Koordinatorin bzw. des Koordinators. (...)

# Soziales 31Okt2010

Sehr geehrter Herr Münster,

Die Sozialbehörde Hamburg beabsichtigt die persönliche Assistenz für schwerstbehinderte Menschen...

Von: Znegvan Cbegu

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 31Okt2010

Sehr geehrte Frau Ernst,

Die Sozialbehörde Hamburg beabsichtigt die persönliche Assistenz für schwerstbehinderte Menschen...

Von: Znegvan Cbegu

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 31Okt2010

Sehr geehrter Herr Hackbusch,

Die Sozialbehörde Hamburg beabsichtigt die persönliche Assistenz für schwerstbehinderte Menschen...

Von: Znegvan Cbegu

An:
Norbert Hackbusch
DIE LINKE

(...) leider habe ich auch davon gehört, dass in der Sozialbehörde an verschiedenen Stellen ausgelotet wird wo der Senat kürzen will. Er geht dabei auch so weit, gesetzlich vorgeschriebene Aufgaben umgehen zu wollen. (...)

# Soziales 31Okt2010

Sehr geehrter Herr Ploog,

Die Sozialbehörde Hamburg beabsichtigt die persönliche Assistenz für schwerstbehinderte Menschen...

Von: Znegvan Cbegu

An:

(...) Insoweit muss es möglich sein, sich von einer persönlichen Assistenz begleiten zu lassen. (...)

# Soziales 31Okt2010

Sehr geehrte Frau Dobusch,

Die Sozialbehörde Hamburg beabsichtigt die persönliche Assistenz für schwerstbehinderte Menschen...

Von: Znegvan Cbegu

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 31Okt2010

Sehr geehrte Frau Heitmann,

Die Sozialbehörde Hamburg beabsichtigt die persönliche Assistenz für schwerstbehinderte Menschen...

Von: Znegvan Cbegu

An:
Linda Heitmann
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 9Sep2010

Sehr geehrter Joachim Bischoff,

ich hätte einige Fragen an Sie, denn ich halte in meiner Schule ein Referat über Migration und mich würde...

Von: Pbafgnagva Jryyunhfra

An:
Joachim Bischoff
DIE LINKE

Solange in Deutschland nicht massive Lohnerhöhungen durchgesetzt werden, ein genereller Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde eingeführt wird und die Leiharbeit auf tatsächlich zeitlich begrenzte Stellen beschränkt wird, solange also die Binnennachfrage nicht zum zweiten Bein der deutschen Ökonomie wird, bleibt Deutschland einbeinig und kann mit seinen Exporten nur den anderen hinterherhinken, die eine selbsttragende Wirtschaft haben. (...)

# Soziales 27Apr2010

Sehr geehrte Frau Ministerin Özkan,

zuerst einmal möchte ich Ihnen zu der Ernennung zu diesem wichtigen Amt gratulieren. Sie werden wohl...

Von: Hjr Trvff

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

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