Fragen an die Kandidierenden — Berlin 2011-2016 (Wahlen)

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1) Läßt sich sagen, in wie viel Jahren wir eine Mehrheit von Zugewanderten Bürgern in Gesellschaft und Politik zu erwarten haben. Wir haben ja...

Von: Jnygre Jbyx

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Wieland,

ich habe folgende Fragen an Sie:

1.) Unsere Stadt und besonders unser Stadtteil Wedding ist geprägt von...

Von: Ervauneq Zrex

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Kluckert,

sie und ihr FDP- Bezirksverband haben in Neukölln einen äußerst unschönen Flyer verteilen lassen, der aus...

Von: Jnygenhg Jrvqraibtry

(...) Wir wollen den Zuzug in die Sozialsysteme stoppen. Zuwanderer müssen in den ersten Jahren des Aufenthalts in Deutschland durch Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen. (...)

Sehr geehrter Herr Langenbrinck!

Danke für ihre schnelle Antwort, auch wenn sie mich nicht zufrieden stellen konnte. Zu dem Titel \"Alle...

Von: Pnefgra Ubssznaa

(...) Mich nervt die Sarrazin-Debatte, da sie von den eigentlichen Problemen ablenkt, die wir mit der Integration nachweislich haben. Wenn Sie einen groben Einblick bekommen möchten, welche Anstrengungen die Neuköllner SPD und unser Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky im Bezirk unternehmen, um die Jahrzehnte langen Versäumnisse aufzuholen, verweise ich auf meine Antwort vom 13. (...)

Sehr geehrter Herr Jahnke,

warum muss eine Qutoe für Menschen mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst anders beurteilt werden als...

Von: Fhfnaar Fpuarpx

An:

(...) In Berlin sind das vor allem das Landesgleichstellungsgesetz (LGG), das die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Berliner Verwaltung, in landesunmittelbaren öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen regelt, außerdem die Frauenförderverordnung sowie die Gleichstellungsberichtsverordnung, welche den Erfolg des Fördermaßnahmen kontrollieren soll. Nach § 1 des LGG obliegt den genannten Einrichtungen die Pflicht "aktiv auf die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Beschäftigung und auf die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanzen hinzuwirken". Eine verbindliche Frauenquote, nach der ein Mindestprozentsatz an Frauen einzustellen ist, besteht nicht. (...)

Warum hallten Sie eine Quote für Frauen in Führungspositionen für sinnvoll, eine für Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst...

Von: Fhfnaar Fpuarpx

An:
Sibylle Centgraf
DIE GRÜNEN

(...) Ohnehin darf heute niemand aufgrund seiner Herkunft, Religion oder Weltanschauung diskriminiert werden. Für wichtiger halte ich eine Auswahl nach der besten Qualifikation und nach dem wirklich passenden Profil. Bestimmte Stellen im öffentlichen Dienst sollten meiner Ansicht nach mehr Wert auf (Fremd-)Sprachkompetenz legen, wenn das für die Aufgabenerfüllung von Vorteil ist. (...)

Sehr geehrter Herr Özkaraca!

Wie stehen Sie zu den Thesen von Thilo Sarazzin, der meint Berliner Migranten aus der Türkei und arabischen...

Von: Pnefgra Ubssznaa

An:

(...) Sollte Herr Sarrazin explizit die Auffassung vertreten haben, dass "Türken" und "Araber" in unsere Gesellschaft nicht integrierbar sind, so findet dies natürlich meine Zustimmung nicht. Nach meiner Lebenserfahrung gestaltet sich die Integration immer dann schwieriger, wenn die Bildungsdefizite und die kulturellen Unterschiede besonders groß sind.Die Kreisvorstandsitzungen der SPD Neukölln sind nicht öffentlich. (...)

Sehr geehrte Frau Flesch!

Wie stehen Sie zu den Thesen von Thilo Sarazzin, der meint Berliner Migranten aus der Türkei und arabischen...

Von: Pnefgra Ubssznaa

An:

(...) Der Annahme der Spende von Thilo Sarazzin habe ich zugestimmt. Die SPD Neukölln ist ebenso wie die SPD und die Bevölkerung uneins über die Beurteilung der Thesen Sarazzins. (...)

Sehr geehrter Joschka Langenbrinck!

Die Jusos Berlin haben ein Plakat mit dem Titel "Alle Rassisten sind Arschlöcher!" und dem Konterfei...

Von: Pnefgra Ubssznaa

(...)

Guten Tag Herr Warnst,

sie schreiben, dass Sie gegen eine Bevorzugung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft sind und dem Stimme ich auch...

Von: Tüarg Zhyyrg

An:
Peter Warnst
pro Deutschland

(...) Das Grundrecht auf Religionsfreiheit umfaßt die innere Freiheit eines jeden Menschen zu glauben, oder auch nicht zu glauben. Daraus folgt jedoch nicht ein Grundrecht auf den Bau einer Moschee. (...)

Sehr geehrter Herr Lehmann-Brauns,

auf Ihrer Website ( http://www.uwe-lehmann-brauns.de/ )...

Von: Avan Jvyuryz

(...) vielen Dank für Ihre Nachfrage. Meine Äusserungen, auf die Sie sich beziehen, fanden zu einem Zeitpunkt statt, an dem nicht fast täglich Autos brannten. Zu jener Zeit waren vor allem zwei Bezirke betroffen, der Innensenator gab den Rat, möglichst mit seinen Pkws dort nicht zu parken. (...)

Sehr geehrter Herr Jirout.

wie Sie sicherlich mitbekommen bzw. gehört haben, sehen wir immer öfters auf den Straßen Lichtenrades...

Von: Tüarg Zhyyrg

An:
Heinz Jirout
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

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