Wir bündeln alle Kräfte aus Wissenschaft, Forschung und Praxis, um Erkrankungen wie ME/CFS bald besser diagnostizieren und behandeln zu können.
Der Koalitionsvertrag sieht vor, die Gesundheitsforschung insbesondere an seltenen und schwer erforschbaren Krankheiten zu stärken – dieses Ziel muss auch ME/CFS einschließen.
Da Sie nach Auskunft von abgeordnetenwatch.de nicht in meinem Wahlkreis Augsburg-Land wohnhaft sind oder aus der Stadt Augsburg kommen, bitte ich Sie, sich im Sinne des Wahlkreisprinzips an den für Sie zuständigen Bundestagsabgeordneten zu wenden, den Sie auf der Website des Deutschen Bundestages unter https://www.bundestag.de/abgeordnete ausfindig machen können
Trotz einiger Fortschritte bei der Erforschung von ME/CFS in jüngerer Zeit ist völlig klar: Das Thema bedarf einer langfristigen Unterstützung durch die Politik, die darauf abzielt, das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen nachhaltig zu erleichtern.
CDU und CSU haben im Koalitionsvertrag mit der SPD konkrete Maßnahmen zur Förderung der ME/CFS-Forschung verankert. Erstmals wurde ME/CFS als Forschungspriorität definiert, sowohl im Gesundheits- als auch im Forschungsbereich. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken koordinieren hierzu eng ihre Aktivitäten.
Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD 2025 ist die Erforschung postinfektiöser Erkrankungen nun ausdrücklich als strategisches Forschungsfeld verankert worden

