Wie bewertet die CDU ihre Verantwortung, dass unzureichender Klimaschutz Waldbrände begünstigt, und wie viel Fokus liegt auf Ursachenbekämpfung statt Krisen\-PR?
Wie bewertet die CDU ihre politische Verantwortung dafür, dass unzureichender bzw. verzögerter Klimaschutz mittel- und langfristig die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Waldbränden erhöht, etwa durch steigende Temperaturen, längere Trockenperioden und geschwächte Ökosysteme? Und in welchem Umfang wird innerhalb der Partei tatsächlich der Schwerpunkt auf die Ursachenbekämpfung gelegt – also auf konsequente Emissionsminderung, Waldumbau und präventive Klimaanpassung – im Vergleich zur öffentlichen Kommunikation in akuten Krisensituationen? Anders gefragt: Wie viel politische Energie fließt in strukturelle Vorsorge, und wie viel in kurzfristige Krisen-PR, wenn Brände bereits entstanden sind? Und sieht die CDU hier einen Widerspruch zwischen dem Anspruch, Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, und einer Politik, die häufig erst reagiert, wenn Schäden bereits eingetreten sind?

