in Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe der russischen Streitkräfte in der Ukraine haben sich am Abend des 26.02.22 die Staats- und Regierungschefs der wirtschaftlich stärksten Demokratien und der EU darauf verständigt, weitere harte Finanz-Sanktionen gegen Russland zu verhängen.
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Antwort 02.03.2022 von Timon Gremmels SPD
Antwort 04.03.2022 von Marie-Agnes Strack-Zimmermann FDP
Wir stehen für die Einhaltung des nuklearen Nichtverbreitungsvertrages ein, der jeglichen Einsatz von Atomwaffen ächtet. Wir sprechen uns ausdrücklich gegen eine nukleare Aufrüstung oder ein Wettrüsten aus.
Antwort 23.03.2022 von Julia Klöckner CDU
Ich setze mich für zielgerichtete Sanktionen ein, mit denen die russische Wirtschaft und die politische Elite massiv geschwächt werden.
Antwort 04.03.2022 von Johann Wadephul CDU
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat die Etaterhöhungen der vergangenen Jahre oft gegen erhebliche Widerstände seitens der SPD verhandelt.
Antwort 23.06.2022 von Katrin Uhlig BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Zunächst ist festzuhalten, dass ich den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auf das Schärfste verurteile. Wir sind Zeugen eines eklatanten Bruchs des Völkerrechts mitten in Europa.
Antwort ausstehend von Friedrich Merz CDU