
(...) Die EU leistet einen entscheidenden Beitrag zur Überwindung von Nationalismus in Europa. Sie schafft so verbesserte Voraussetzungen für eine Integration auch von Nicht-EU-Bürgern in europäische Gesellschaften. (...)

(...) Die EU leistet einen entscheidenden Beitrag zur Überwindung von Nationalismus in Europa. Sie schafft so verbesserte Voraussetzungen für eine Integration auch von Nicht-EU-Bürgern in europäische Gesellschaften. (...)

(...) Ihre Frage, Herr Rother, lässt vermuten (hoffen), dass Sie daran interessiert sind, dass die Vorgänge in der Politik so demokratisch wie möglich sind. Wenn dem so ist, sehe ich Parallelen zu unserem Bestreben: Wir kritisieren scharf, dass dem Europäischen Parlament (EP) bislang so wenige Kompetenzen in der EU eingeräumt werden. Schließlich ist es das einzige Gremium in der EU, welches wir BürgerInnen direkt wählen dürfen. (...)

(...) An der Seite unserer ca. 450 Mitfrauen setzen sich für feministische Politik fünf männliche Parteizugehörige ein. Es ist aber längst überfällig, dass sich weitaus mehr Männer für Frauenrechte und Feminismus engagieren sollten! (...)
(...) Auch Mindest- und Maximallöhne können nur durch nationale Regelungen "erzwungen" werden. Ich persönlich bin gegen die Einführung von Maximallöhnen. Wann ist das Maximum erreicht, wer definiert das Maximum. (...)
(...) 1. Mindestlohn: Es kann - zumindest zur Zeit - noch keinen europaweiten einheitlichen Mindestlohn geben. Ein Mindestlohn orientiert sich an Lebensstandard und durchschnittlichem Einkommen in der jeweiligen Volkswirtschaft. (...)
(...) Für uns ist nicht nur eine gerechte Rente für Eltern wichtig. Wir setzen uns unter anderem auch für ein Erziehungsgehalt und ein kostendeckendes Kindergeld ein. (...)