Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sven Giegold
Antwort 01.08.2011 von Sven Giegold BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Girgel,

vielen Dank für Ihre Frage und entschuldigen Sie bitte, dass Sie so lange auf die Antwort warten mussten. Ich komme leider jetzt erst - in der Sommerpause - dazu, liegen gebliebene Fragen zu beantworten.

Portrait von Karl-Heinz Florenz
Antwort 05.04.2011 von Karl-Heinz Florenz CDU

(...) Auch ich bin alarmiert, dass andere Grenzwerte für die Lebensmittelimporte aus Japan herangezogen wurden als für Tschernobyl. Diese neuen Grenzwerte für Caesium liegen allerdings nicht um das 20-fache höher, sondern um das 2- bis 3-fache. (...)

Portrait von Herbert Reul
Antwort 03.04.2011 von Herbert Reul CDU

(...) Trotz dieser durchaus nachvollziehbaren Entscheidung, gehe ich fest davon aus, dass angesichts der aktuellen Gefühlslage in Deutschland japanische Lebensmittel kaum mehr auf dem deutschen Markt abgesetzt werden können. Dies reduziert die möglichen Gefahren nochmals erheblich. (...)

Portrait von Alexander Alvaro
Antwort 14.04.2011 von Alexander Alvaro FDP

(...) Unter anderem durch den Druck des Europäischen Parlaments sagte der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, am Mittwoch, 05. April 2011 im Europäischen Parlament in Straßburg während einer Fragestunde zu, dass die Grenzwerte für Radioaktivität in Nahrungs- und Futtermitteln aus der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 297/2011 auf das japanische Niveau gesenkt werden sollen. (...)

Portrait von Wolfgang Zöller
Antwort 15.04.2011 von Wolfgang Zöller CSU

(...) Ich habe zu den Inhalten des Patientenrechtegesetzes mit maßgeblichen Beteiligten im Gesundheitswesen rund 300 Gespräche geführt. Von Patientinnen und Patienten wurde mir dabei auch immer wieder geschildert, dass sie die juristische Aufarbeitung eines Behandlungsfehlerverdachts und dabei auch das Verfahren vor dem Zivilgericht als nicht befriedigend empfunden haben. (...)