Die Linke nimmt sowohl den Schutz queeren als auch jüdischen Lebens ernst und hat das zuletzt mit einem 5-Punkte-Plan der Berliner Linken bekräftigt.
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Ihre Frage hat also je nach Dimension eine andere Antwort. Rechtlich gibt es vier Optionen. Körperlich gibt es zwei Grundformen, männlich und weiblich, und daneben Variationen, die sich nicht sauber in diese zwei Kästchen sortieren lassen. Bei der Identität gibt es so viele Selbstbeschreibungen, wie Menschen sie für sich finden. Die muss der Staat nicht zählen, er muss sie respektieren.
Das bedeutet nicht, dass die darin behandelten Anliegen aufgegeben wurden. Einzelne Maßnahmen werden innerhalb der zuständigen Ressorts weiterverfolgt.
Ich finde die beschlossene Landesstrategie gegen queere Hassgewalt ist ein erster guter Schritt, um alle Queers mehr in den Fokus zu nehmen und hier was gegen Gewalt zu unternehmen.
Meine Partei bekennt sich grundsätzlich dazu, nicht nur queere Personen sondern alle Menschen, die in unserem Land leben, vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen.
Der Vorfall wird z. Zt. untersucht. Alle Beteiligten sind miteinander im Gespräch.