Um die Versorgung zu verbessern, setzen wir uns für eine Reform der psychotherapeutischen Bedarfsplanung ein, damit sich die Zahl der Kassensitze stärker am tatsächlichen Bedarf orientiert.
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Aus meinem Wahlkreis erreichten mich zuletzt vermehrt Rückmeldungen zu langen Wartezeiten, Sorgen um eine Einschränkung des Therapieangebots sowie zur wirtschaftlichen Lage psychotherapeutischer Praxen im Zusammenhang mit den aktuellen Bundesentscheidungen. Diese Hinweise nehme ich sehr ernst und beziehe sie in meine Arbeit im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales ein.
Wir haben ein großes Interesse daran, die Bedingungen für Beamtinnen und Beamte möglichst attraktiv und flexibel zu gestalten.
Konkrete Arbeitsplätze kann ich Ihnen nicht versprechen. Aber Ihre Erfahrung zeigt sehr klar, dass wir bei der Umsetzung der politischen Ziele noch nicht am Ziel sind – gerade in einer Branche, in der Fachkräfte gebraucht werden.
Ihre konkreten Hinweise, insbesondere zu den Bedingungen in der Weiterbildungsbranche und zum hohen Anteil freiberuflicher Beschäftigung, nehme ich sehr ernst.
Wie bereits veröffentlicht, ist mit den Gewerkschaften verabredet, die gegebenenfalls erforderliche Anpassung aufgrund der Rechtsprechung des BVerfG in den nächsten Monaten abzuschließen und notwendige Anpassungen dem Landtag vorzulegen.