Die Träger der Einrichtungen oder deren Leiter dürfen das nicht verbieten oder einschränken. Wenn Plätze frei sind, müssen sie einen Wechsel möglich machen.
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Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 18.04.2023 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 06.03.2023 von Hakan Demir SPD
Zunächst muss der Referentenentwurf aus dem Innenministerium im Bundeskabinett beschlossen werden, dafür gibt es gerade noch kein konkretes Datum. Danach gelangt der Referentenentwurf in den parlamentarischen Prozess.
Antwort 14.03.2023 von Thomas Silberhorn CSU
In den Gesprächen mit der brasilianischen Seite kommt das Mercosur-Abkommen regelmäßig zur Sprache, für dessen baldmögliche Ratifizierung ich mich einsetze.
Antwort ausstehend von Karl Lauterbach SPD
Antwort 09.03.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
In jedem Fall kann ich Ihnen versichern, dass uns die Umsetzung der Reform des Namensrechts ein wichtiges Anliegen ist, das wir nicht verschleppen werden.
Antwort 06.03.2023 von Christoph Ploß CDU
Anstatt jedoch ein weiteres Verbot einzuführen, ist es viel wichtiger Prävention und Aufklärung zu leisten, sodass es gar nicht erst zu einem gesundheitsschädlichen Konsum oder einer Sucht kommt.