die Grundsteuerreform wird ab 2025 die Grundstückswerte und die Steuermesszahl anpassen, wodurch sich die Abgaben teilweise reduzieren werden.
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Wie Sie schon schreiben, ist der spezifische Hebesatz ein Problem und leider nicht mal derart, dass der Hebesatz dort hoch ist, wo auch viel getan wird, sondern insbesondere den klammen Städten
der Hebesatz von 825% ist tatsächlich sehr hoch. Hintergrund ist, dass die Grundsteuer B eine der wenigen Möglichkeiten der Kommunen ist, Einfluss auf die Einnahmen der Kommune zu haben um Leistungen zu finanzieren.
Um diese wachsende Ungleichheit abzubauen und die Lasten auf den stärkeren Schultern zu verteilen, braucht es höhere Steuern auf Kapitaleinkommen und Vermögen.
Steuerpolitisch sollte unser Fokus stattdessen darauf liegen, große Internetkonzerne wie Facebook, Google oder Amazon endlich zu einem angemessenen Beitrag für das Gemeinwesen zu verpflichten.
Geringere Nebenkosten könnten Preise senken.
Derzeit muss man bis zu 20 Prozent Nebenkosten bei einem Hausbau mit dazu rechnen.