Die psychologischen, persönlichen und auch wirtschaftlichen (obwohl zweitrangig) Konsequenzen von long-Covid sind, wie Sie bereits andeuten, katastrophal. Wir wissen heutzutage immernoch viel zu wenig über die Prävention und noch wichtiger über mögliche Behandlungswege.
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Selbstverständlich unterstütze ich weitere Forschungsanstrengungen. Bedenken Sie allerdings, dass das EU-Parlament nicht direkt entscheidet, welche Studien finanziert werden, wir stellen lediglich die Forschungsmittel bereit.
Wir wollen auf europäischer Ebene die Forschung zu Infektionskrankheiten wie Covid-19 und deren Folgekrankheiten, zum Beispiel Herzmuskelentzündungen oder ME/CFS, intensivieren und Forschungsgelder dafür zur Verfügung stellen
Das Europäische Parlament hat bereits im Juni 2020 eine Entschließung (2020/2580(RSP) angenommen, in der zusätzliche Fördermittel für die Forschung an ME/CFS gefordert werden.
Auch wenn die Pandemie für die meisten Bürger glücklicherweise vorbei ist, so leiden Long-Covid Patienten weiterhin unter Ihrer Erkrankung.
Auch wenn angesichts der furchtbaren Patient*innenschicksale die Mühlen viel zu langsam mahlen: Es tut sich etwas, der ständige Kampf lohnt sich!