Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Georg Kippels
Antwort 12.06.2019 von Georg Kippels CDU

(...) Wir sind überzeugt, dass wir durch die Stärkung einer selbstbestimmten Entscheidung das Vertrauen und die Akzeptanz in das „System Organspende“ stärken werden. Die Organspende ist ein Akt gelebter Solidarität. (...)

Portrait von Bärbel Bas
Antwort 16.05.2019 von Bärbel Bas SPD

(...) Ich selbst unterstütze die Einführung der doppelten Widerspruchslösung und den Gruppenantrag um Jens Spahn und Karl Lauterbach. Damit könnten wir die Zahl der Organspenden sicher am stärksten erhöhen. (...)

Foto Markus Uhl
Antwort 12.06.2019 von Markus Uhl CDU

(...) Über die wichtigen Einzelheiten des Entwurfs und natürlich auch Ihre Anmerkungen werde ich mir detaillierte Gedanken machen. Doch so viel schon einmal vorab: Mir persönlich ist wichtig - und dieses Ziel steht über allen Überlegungen - dass wir am Ende eine diskriminierungsfreie Lösung erreichen, so dass die Entwicklung der Identität bei transgender und intersexuellen Menschen diskriminierungsfrei möglich wird. In diese Form müssen wir den von Ihnen gerügten, allerersten Entwurf im parlamentarischen Verfahren bringen. (...)

Nadine Schön
Antwort 07.06.2019 von Nadine Schön CDU

(...) Erst danach beraten Bundesrat und Bundestag. Ich stimme Ihnen zu, dass zwei Tage sehr knapp bemessen sind, um zu einem so komplexen Entwurf Stellung zu beziehen. (...)

Portrait von Peter Altmaier
Antwort 29.03.2021 von Peter Altmaier CDU

(...) Ich befürworte daher das diesbezügliche Selbstbestimmungsrecht und bringe diese Haltung auch in den entsprechenden Diskussionen zum Ausdruck. (...)

Portrait von Josephine Ortleb
Antwort 19.06.2019 von Josephine Ortleb SPD

(...) Grundsätzlich ist eine Neureglung des in großen Teilen veralteten und verfassungswidrigen Transsexuellengesetzes ein wichtiger Schritt, um der Vielfalt in unserer Gesellschaft mit einem entsprechenden Rechtsrahmen Kenntnis zu tragen. Klar ist aber auch: zu einer Verschlechterung im Vergleich zur jetzigen Rechtslage darf es nicht kommen. (...)