Fragen und Antworten

Bundestag
Portrait von Josephine Ortleb
Frage an
Josephine Ortleb
SPD

(...) Werden sie dem Kohleausstiegsgesetz in seiner jetzigen klimaschädlichen Form zustimmen ? (...)

Energie
06. Juni 2020

(...) Seien sie versichert, eine Vielzahl der politischen Schleifen und Verhinderungsaktionen, die insbesondere die neoliberale schwarz-gelbe Regierung gezogen hat, hätte ich uns allen gerne erspart. Das Kohleausstiegsgesetz ist wahrlich das Kernelement des Klimapakets, das, wenn wir ehrlich sind, unter einer schwarz-gelb-grünen Regierung sicher anders ausgesehen hätte. (...)

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Mitglied des Stadtrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 19.03.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Staat und Verwaltung
Land: Deutschland
Stadt Saarbrücken
Saarbrücken
Deutschland
19.03.2018
Stellv. Mitglied des Verwaltungsrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 19.03.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben, Finanzen, Wirtschaft
Land: Deutschland
Sparkassenzweckverband Saarbrücken
Saarbrücken
Deutschland
19.03.2018
Mitglied des Aufsichtsrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 19.03.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Unternehmen
Themen: Wirtschaft
Land: Deutschland
Saarmesse GmbH
Saarbrücken
Deutschland
19.03.2018
Mitglied des Aufsichtsrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 19.03.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Unternehmen
Themen: Kultur
Land: Deutschland
Filmfestival Max-Ophüls-Preis gemeinnützige GmbH
Saarbrücken
Deutschland
19.03.2018

Über Josephine Ortleb

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Fachwirtin im Gastgewerbe
Geburtsjahr
1986

Josephine Ortleb schreibt über sich selbst:

Portrait von Josephine Ortleb

Mein Name ist Josephine Ortleb. Ich in Saarbrücken geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau gemacht und mich anschließend zur Fachwirtin im Gastgewerbe weitergebildet.
Noch nicht genug? Hier geht's weiter: http://josephine-ortleb.de/#person

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Aktuelle Politische Ziele von Josephine Ortleb:
Abgeordnete Bundestag

Gute Arbeit – die beste Garantie gegen Armut! Gute Arbeit bedeutet für mich die Förderung von sicheren und mitbestimmten Arbeitsplätzen mit guten Löhnen. Durch die Einführung des Mindestlohns haben wir viel erreicht, mit den Gewerkschaften gemeinsam will ich diesen Weg weitergehen. Ich komme aus der Gastronomie, eine Branche, in der prekäre Beschäftigung oft die Regel ist. Wir brauchen eine Abkehr von sachgrundlosen Befristungen und von Minijobs als billige Alternative zu Vollzeitarbeit. Für mich geht es dabei um Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, um eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehört die Option von Teilzeitbeschäftigung während Erziehungspausen oder der Pflege von Angehörigen. Ebenso wie das uneingeschränkte Rückkehrrecht zur Vollzeitbeschäftigung nach Betreuungsphasen. Die Arbeitswelt befindet sich derzeit im Wandel. Mit einer starken branchenübergreifenden Mitbestimmung will ich diesen Wandel im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mitgestalten. Echte Teilhabe – jetzt! Gerade der Kampf für echte Gleichstellung hat mich zur SPD gebracht, hier habe ich starke Frauen kennengelernt, die mutig für ihre Sache einstehen, auch wenn es Gegenwind gibt. Für mich ist die gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben ebenso wichtig wie der Schutz vor Gewalt und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Frauen, die Gewalt erlebt haben, müssen einen Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe haben. Das gilt auch für geflüchtete Frauen und Mädchen – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Die Gleichstellung von Frauen und Männer ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die erst dann erfolgsversprechend bewältigt werden kann, wenn sie sich durch alle Politikfelder zieht – ob Steuerpolitik, Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktpolitik oder Familienpolitik. Ich mische mich auch weiterhin ein und bringe Frauenanliegen voran! Stark vor Ort – Für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen! Als Stadträtin weiß ich, dass wir auf die Herausforderungen in unserer Gesellschaft ganz konkrete Antworten vor Ort geben müssen. Ob beim Schwimmbad, der Kita oder der wohnortnahen Pflege – Es ist jetzt an der Zeit in ein zukunftsfähiges und generationengerechtes Gemeinwesen mehr zu investieren. Für mich bedeutet dies vor allem mehr Unterstützung des Bundes beim Ausbau der Kitas, eine gerechte Finanzierung der Pflege, sowie mehr Investitionen in unsere Infrastruktur. Die öffentliche Daseinsvorsorge darf zulasten des sozialen Friedens nicht kaputtgespart werden. Gemeinsam mit den Menschen in meinem Wahlkreis will ich zeigen, dass das Miteinander stärker ist als das Gegeneinander. Ich werde auch in Zukunft für ein Gemeinwesen kämpfen, das Teilhabe für alle garantiert, Chancen ermöglicht und dann einspringt, wenn es mal nicht so gut läuft.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: SPD
Eingezogen über den Wahlkreis: Saarbrücken
Mandat gewonnen über:
Wahlkreis
Wahlkreis:
Saarbrücken
Wahlkreisergebnis:
32,10 %
Wahlliste:
Landesliste Saarland
Listenposition:
2

Politische Ziele

Gute Arbeit – die beste Garantie gegen Armut! Gute Arbeit bedeutet für mich die Förderung von sicheren und mitbestimmten Arbeitsplätzen mit guten Löhnen. Durch die Einführung des Mindestlohns haben wir viel erreicht, mit den Gewerkschaften gemeinsam will ich diesen Weg weitergehen. Ich komme aus der Gastronomie, eine Branche, in der prekäre Beschäftigung oft die Regel ist. Wir brauchen eine Abkehr von sachgrundlosen Befristungen und von Minijobs als billige Alternative zu Vollzeitarbeit. Für mich geht es dabei um Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, um eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehört die Option von Teilzeitbeschäftigung während Erziehungspausen oder der Pflege von Angehörigen. Ebenso wie das uneingeschränkte Rückkehrrecht zur Vollzeitbeschäftigung nach Betreuungsphasen. Die Arbeitswelt befindet sich derzeit im Wandel. Mit einer starken branchenübergreifenden Mitbestimmung will ich diesen Wandel im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mitgestalten. Echte Teilhabe – jetzt! Gerade der Kampf für echte Gleichstellung hat mich zur SPD gebracht, hier habe ich starke Frauen kennengelernt, die mutig für ihre Sache einstehen, auch wenn es Gegenwind gibt. Für mich ist die gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben ebenso wichtig wie der Schutz vor Gewalt und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Frauen, die Gewalt erlebt haben, müssen einen Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe haben. Das gilt auch für geflüchtete Frauen und Mädchen – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Die Gleichstellung von Frauen und Männer ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die erst dann erfolgsversprechend bewältigt werden kann, wenn sie sich durch alle Politikfelder zieht – ob Steuerpolitik, Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktpolitik oder Familienpolitik. Ich mische mich auch weiterhin ein und bringe Frauenanliegen voran! Stark vor Ort – Für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen! Als Stadträtin weiß ich, dass wir auf die Herausforderungen in unserer Gesellschaft ganz konkrete Antworten vor Ort geben müssen. Ob beim Schwimmbad, der Kita oder der wohnortnahen Pflege – Es ist jetzt an der Zeit in ein zukunftsfähiges und generationengerechtes Gemeinwesen mehr zu investieren. Für mich bedeutet dies vor allem mehr Unterstützung des Bundes beim Ausbau der Kitas, eine gerechte Finanzierung der Pflege, sowie mehr Investitionen in unsere Infrastruktur. Die öffentliche Daseinsvorsorge darf zulasten des sozialen Friedens nicht kaputtgespart werden. Gemeinsam mit den Menschen in meinem Wahlkreis will ich zeigen, dass das Miteinander stärker ist als das Gegeneinander. Ich werde auch in Zukunft für ein Gemeinwesen kämpfen, das Teilhabe für alle garantiert, Chancen ermöglicht und dann einspringt, wenn es mal nicht so gut läuft.

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: SPD
Wahlkreis: Saarbrücken
Mandat gewonnen über:
Wahlkreis
Wahlkreis:
Saarbrücken
Wahlkreisergebnis:
32,10 %
Wahlliste:
Landesliste Saarland
Listenposition:
2

Politische Ziele

Gute Arbeit – die beste Garantie gegen Armut! Gute Arbeit bedeutet für mich die Förderung von sicheren und mitbestimmten Arbeitsplätzen mit guten Löhnen. Durch die Einführung des Mindestlohns haben wir viel erreicht, mit den Gewerkschaften gemeinsam will ich diesen Weg weitergehen. Ich komme aus der Gastronomie, eine Branche, in der prekäre Beschäftigung oft die Regel ist. Wir brauchen eine Abkehr von sachgrundlosen Befristungen und von Minijobs als billige Alternative zu Vollzeitarbeit. Für mich geht es dabei um Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, um eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehört die Option von Teilzeitbeschäftigung während Erziehungspausen oder der Pflege von Angehörigen. Ebenso wie das uneingeschränkte Rückkehrrecht zur Vollzeitbeschäftigung nach Betreuungsphasen. Die Arbeitswelt befindet sich derzeit im Wandel. Mit einer starken branchenübergreifenden Mitbestimmung will ich diesen Wandel im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mitgestalten. Echte Teilhabe – jetzt! Gerade der Kampf für echte Gleichstellung hat mich zur SPD gebracht, hier habe ich starke Frauen kennengelernt, die mutig für ihre Sache einstehen, auch wenn es Gegenwind gibt. Für mich ist die gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben ebenso wichtig wie der Schutz vor Gewalt und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Frauen, die Gewalt erlebt haben, müssen einen Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe haben. Das gilt auch für geflüchtete Frauen und Mädchen – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Die Gleichstellung von Frauen und Männer ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die erst dann erfolgsversprechend bewältigt werden kann, wenn sie sich durch alle Politikfelder zieht – ob Steuerpolitik, Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktpolitik oder Familienpolitik. Ich mische mich auch weiterhin ein und bringe Frauenanliegen voran! Stark vor Ort – Für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen! Als Stadträtin weiß ich, dass wir auf die Herausforderungen in unserer Gesellschaft ganz konkrete Antworten vor Ort geben müssen. Ob beim Schwimmbad, der Kita oder der wohnortnahen Pflege – Es ist jetzt an der Zeit in ein zukunftsfähiges und generationengerechtes Gemeinwesen mehr zu investieren. Für mich bedeutet dies vor allem mehr Unterstützung des Bundes beim Ausbau der Kitas, eine gerechte Finanzierung der Pflege, sowie mehr Investitionen in unsere Infrastruktur. Die öffentliche Daseinsvorsorge darf zulasten des sozialen Friedens nicht kaputtgespart werden. Gemeinsam mit den Menschen in meinem Wahlkreis will ich zeigen, dass das Miteinander stärker ist als das Gegeneinander. Ich werde auch in Zukunft für ein Gemeinwesen kämpfen, das Teilhabe für alle garantiert, Chancen ermöglicht und dann einspringt, wenn es mal nicht so gut läuft.