Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Roderich Kiesewetter
Antwort 17.01.2020 von Roderich Kiesewetter CDU

(...) ich habe für die doppelte Widerspruchslösung votiert und bin nach wie vor von diesem Entwurf überzeugt. Mit der Entscheidung über eine Neuregelung der Organspende in Deutschland mündet eine lange gesellschaftliche breite und kontroverse Debatte in einer parlamentarischen Entscheidung. Die Tragweite dieser Entscheidung - gerade emotional - lässt isch schon daran ablesen, daß bei der Abstimmung überparteiliche Entwürfe der Neuregelung eingebracht wurde. (...)

Portrait von Andrea Lindholz
Antwort 14.01.2020 von Andrea Lindholz CSU

(...) herzlichen Dank für Ihre Frage in der Sie auf das schwierige Thema Organspende und die anstehende Entscheidung im Bundestag eingehen und sich nach meinem Abstimmungsverhalten erkundigen. (...)

Portrait von Margarete Bause
Antwort 13.01.2020 von Margarete Bause BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Julian Assange selbst ist keine unumstrittene Person. Ob er Wikileaks und dem ebenso berechtigten wie drängenden Anliegen, Hinweisgeber rechtlich besser zu schützen, mehr genutzt oder geschadet hat, ist eine offene Frage. (...)

Portrait von Sebastian Brehm
Antwort 05.03.2021 von Sebastian Brehm CSU

(...) Was den konkreten Fall von Julian Assange angeht, sind beide Seiten in einem fairen Verfahren zu hören (...)

Portrait von Marcus Weinberg
Antwort 14.01.2020 von Marcus Weinberg parteilos

(...) Die Ehe ist eine grundsätzlich auf Lebenszeit angelegte Verbindung zweier Menschen. Wenn sich zwei Menschen dafür entscheiden, eine so tiefe Bindung einzugehen und auch Verbindlichkeiten für den Partner oder die Partnerin zu übernehmen, so ist das zu begrüßen und zu unterstützen. (...)

Portrait von Daniela Kolbe
Antwort 13.02.2020 von Daniela Kolbe SPD

(...) Sie kann nur mit dem Geld handeln, dass der Bundestag ihr zur Verfügung stellt. Um die Arbeitslast der einzelnen Senate des BGH zu senken, wurden dringend neue Senate nötig. Ich verstehe die gefundene Lösung nicht als ein Handeln gegen Leipzig oder gar ganz Ostdeutschland, sondern als ein Handeln für den Standort Karlsruhe. (...)