Aktuell liegen zunächst die Vorschläge der Rentenkommission vor.
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Wegen des demografischen Wandels werden wir über eine längere Lebensarbeitszeit sprechen müssen, um die Rente dauerhaft finanzierbar und gerecht zu sichern.
Unser Rentensystem steht durch den demografischen Wandel vor großen Herausforderungen.

Nein. Eine automatische Anhebung des Renteneintrittsalters mit steigender Lebenserwartung lehne ich ab. Wer jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, muss auch ohne Abschläge in Rente gehen können.
Das Konzept sieht außerdem vor, dass das Rentenniveau auch in der schwierigen Übergangszeit durch die in Rente gehenden Babyboomer-Jahrgänge nicht unter 48 Prozent sinkt und perspektivisch wieder steigt.
Die vorgeschlagene Anhebung würde erst ab 2032 schrittweise beginnen und dann sehr moderat verlaufen: ein halbes Jahr pro Jahrzehnt.