Frauenquote für Führungspositionen

Das Europäische Parlament stimmte mit 534 Ja-Stimmen zu 109 Nein-Stimmen für eine gesetzliche Frauenquote für Führungspositionen. Auch die deutschen Abgeordneten votierten fraktionsübergreifend mit großer Mehrheit für die Resolution.

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Dafür gestimmt
75
Dagegen gestimmt
9
Enthalten
9
Nicht beteiligt
6
Abstimmungsverhalten von insgesamt 99 Abgeordneten.
Name Fraktion Wahlkreis Stimmverhalten Absteigend sortieren
Helmut Scholz Helmut Scholz DIE LINKE 3 - Berlin Enthalten
Thomas Händel DIE LINKE 2 - Bayern Enthalten
Bernd Posselt CDU/CSU (EVP) 2 - Bayern Enthalten
Heinz Michael Gahler CDU/CSU (EVP) 7 - Hessen Enthalten
Daniel Caspary CDU/CSU (EVP) 1 - Baden-Württemberg Enthalten
Dieter Peter Jahr CDU/CSU (EVP) 13 - Sachsen Enthalten
Joachim Zeller CDU/CSU (EVP) 3 - Berlin Enthalten

In der Resolution fordert das Europäische Parlament den Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der größten börsennotierten Unternehmen der EU bis zum Jahr 2020 auf 40% zu erhöhen.

Zusätzlich wird die EU-Kommission aufgefordert, rechtlich verbindliche Regelungen zur Frauenquote vorzuschlagen, falls die Unternehmen keine freiwilligen Maßnahmen einleiten.

Aber auch die einzelnen Mitgliedstaaten sollen an der Realisierung der Frauenquote mitarbeiten. So sollen Maßnahmen wie die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Menschen sowie Ausgleichsmaßnahmen und steuerliche Anreize für Unternehmen vor allem berufstätigen Männern und Frauen helfen, Familie und Beruf besser kombinieren zu können.

Kommentare

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Die FRAUENQUOTE ist FALSCH! Die Frauenquote ist moralisch verwerflich, juristisch unhaltbar, wirtschaftspolitisch verheerend und gesellschaftspolitisch fatal!
www.jg-nf.de

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Unsere EU- Politiker und hier im Besonderen unsere feministischen (Männer wie Frauen) , die noch nie wirklich in der Wirtschaft gearbeitet haben, tun alles, um Europa und hier besonders Deutschland im wirtschaftlichen Wettbewerb zu schwächen.
Die großen Beratungsunternehmen wir ErnstYoung und McKinsey stimmen hier mit den anderen Beratern mit ein, weil sich hier ein neues Geschäftsfeld auftut: ",Diversity Management",, daher ist alles toll was Diversity kann und verspricht.
Es gibt aber seit letztem Jahr tatsächlich 3 wirklich wissenschaftliche Studien von Universitäten, nämlich der Uni Konstanz, der University of Michigan und der Uni Köln die belegen(vgl. FAZ, 20.02.2012):
1. Unternehmen mit der Diversity in den Top Positionen sind nicht besser, 2. die Quote hat in Norwegen bei den betroffenen Unternehmen und der Volkswirtschaft erheblichen Schaden verursacht, 3. eine Quote ist nach GG. und EU-Recht in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst ein Verstoß gegen geltendes Recht

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das ist Diskriminierung von Männern. Männer werden arbeitslos obwohl sie eine höhere Qualifikation haben auf Grund von politisch aufgezwungenen Quoten!!
wo ist die Frauenquote bei zb. der Müllbeseitigung und bei Kanalarbeiten??

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Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass es A-Menschen (Frauen) und B-Menschen (v. a. Männer) gibt. Schon in der Schule ",durfte", ich bei fast jeder Lehrerin die Rechte der Frau diskutieren. Männerrechte wurden hingegen nicht thematisiert. Feminismus, die nächste totalitäre Ideologie? Der Weg scheint längst beschritten zu sein... Zeit, sich zu wehren?

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