Fragen an die Kandidierenden — Hessen (Wahlen)

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Wie stehen Sie zur Tierquälerei in der Massentierhaltung? Würden Sie sich effektiv gegen diese Tierquälerei einsetzen und z.B. die Abschaffung der unbetäubten Kastration von Ferkeln nicht weiter aufschieben, sondern sich für einen sofortigen Stopp derselben stark machen? (...)

Von: Oneonen Teüarxyrr

An:
Aline Zuchowski
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich lehne Massentierhaltung generell ab, ebenso die unbetäubte Kastration von Ferkeln. Nutztierhaltung muss sich am Tierwohl ausrichten. (...)

Wie stehen Sie zur Tierquälerei in der Massentierhaltung? Würden Sie sich effektiv gegen diese Tierquälerei einsetzen und z.B. die Abschaffung der unbetäubten Kastration von Ferkeln nicht weiter aufschieben, sondern sich für einen sofortigen Stopp derselben stark machen? (...)

Von: Oneonen Teüarxyrr

An:

(...) Die drei - ab 2019 - zulässigen Verfahren (Ebermast, Immunokastration, Kastration unter Narkose) sind keine zufriedenstellenden Lösungen, denn sie bergen Risiken beim Tierschutz, bei der Qualität, bei der Verbraucherakzeptanz sowie bei der Wettbewerbsfähigkeit (Ferkelimporte) und der Agrarstruktur. Ich bin dafür, den Eingriff so schonend und schmerzarm wie möglich zu gestalten. Insofern wäre die Kastration unter örtlicher Betäubung / Lokalanästhesie die Methode der Wahl. (...)

(...) 1) Insoweit frage ich erneut, warum es zur Vermeidung dieser Beunruhigung des Wildes des § §23 (11) HJagdG, insbesondere der Bezugnahme auf bestimmte Trassentypen, bedarf und man es nicht beim §19a BJagdG ohne diese (unvollständige) Bezugnahme belassen kann. (...)

Von: Gvyzna Xyhtr

An:
Martina Feldmayer
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Das sind §23 Abs.11 HessJagdG und §19a BJagdG. Ich frage mich, wie damit ein "Normalbürger" jagdrechtssicher seine Erholung im Wald gestalten soll. (...)

Von: Gvyzna Xyhtr

An:
Martina Feldmayer
DIE GRÜNEN

(...) Was die Wege angeht, definieren die Richtlinien für den ländlichen Wegebau (RLW) klar die Funktion und Einteilung von Waldwegen. Demnach dienen Waldwege der Walderschließung und ermöglichen neben dem Transport von Holz und sonstigen Forstprodukten sowie Personen und Betriebsmitteln auch die Erholung der Bevölkerung und die Lenkung des Erholungsverkehrs. (...)

(...) falls Sie wieder Regierungsverantwortung übernehmen sollten, werden Sie die unsinnige Schonzeit für die Prädatoren Fuchs und Waschbär - nicht der selbstverständliche Elternschutz ist hier gemeint - zum Schutz der Singvögel, Reptilien, Lurche und des Niederwildes wieder beenden?

Von: Jreare Erujnyq

An:
Priska Hinz
DIE GRÜNEN

(...) Zum Wild zählen alle in § 2 BJagdG aufgeführten Tierarten. Der Fuchs kann nach Bundesrecht ganzjährig bejagt werden, wobei die zur Aufzucht notwendigen Elterntiere nach § 22 Abs. 4 BJagdG bis zum Selbstständigwerden der Jungtiere mit der Jagd zu verschonen sind. (...)

(...) weil Sie auch den Ökolandbau angesprochen haben: Ich habe den Eindruck, dass die Politik an der Thematik einfach kein Interesse hat. Bei uns in Witzenhausen ist Ökolandbau ein großes Thema, aber im Rest der Republik kommt mir das nicht so vor. Was wollen Sie tun, um das zu ändern? (...)

Von: Fgrsnavr Fvroreg

An:
Felix Martin
DIE GRÜNEN

(...) Sie betreiben zum Beispiel Öffentlichkeitsarbeit und Vermarktung. Folgerichtig haben wir die finanzielle Förderung von Öko-Betrieben in den letzten Jahren verdoppelt. Wir wollen schließlich auch Anreize für Betriebe schaffen umzustellen. (...)

(...) das Pflanzengift Glyphosat belastet unseren wertvollen Ackerboden. Es tötet Alles ab was lebt und vermeintlich nicht aufs Feld gehört. (...)

Von: Fgrsnavr Fvroreg

An:
Felix Martin
DIE GRÜNEN

(...) Gleichzeitig ist es eine große Bedrohung für die Artenvielfalt. Als Totalherbizid tötet es alle Pflanzen auf dem Acker, die nicht entsprechend gentechnisch verändert wurden. Die Folge ist ein starker Rückgang von Wildkräutern, die wiederum die Nahrungsgrundlage für Insekten und Vögel sind. (...)

(...) die Bundesumweltministerin musste dieser Tage einräumen, dass die Regierung in der Vergangenheit zu wenig für den Klimaschutz getan habe. Abgesehen davon, dass dies ein vernichtendes Eingeständnis von Untätigkeit und Versäumnissen ist ..... (...)

Von: Tnoevryn Fpuvzzre-Töerfm

An:

(...) Für die ÖDP gilt: Vorfahrt für die öffentlichen Verkehrsmittel. Ich bin selbst Pendler und kenne die Situation im Rhein-Main-Gebiet. (...)

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