Fragen an die Kandidierenden — Bayern (Wahlen)

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Welche Möglichkeiten siehst du darin, den Zustrom von Menschen in Städte vom Land weg zu stoppen?

Von: Jbystnat Jvrfr

An:

(...) Die wichtigste Maßnahme, welche getätigt werden sollte, ist es Anreize für Unternehmen zu schaffen, Standorte in ländliche Regionen zu verlagern, oder welche dort aufzubauen. Das können zum einen finanzielle Anreize sein, welchen ich zum Teil kritisch gegenüber stehe, da davon die Bevölkerung nicht direkt profitiert und große Unternehmen meist mehr als genug Geld haben. (...)

(...) Wie stehen Sie zu Konzepten wie autofreier Innenstadt, die in Städten in Skandinavien oft gut funktionieren, aber im “Autoland“ Deutschland vermutlich auf Widerstand stoßen? (...)

Von: Snovna Fpunvcc

An:

(...) Mithilfe solcher Kostenvergleiche sollte es nun - so meine Erwartung - ein wenig leichter fallen, den stiefmütterlich behandelten öffentlichen Nahverkehr voranzubringen. Einen Schwerpunkt sehe ich dabei auf dem Lande, sind es doch gerade die - oftmals alleine ein Auto nutzenden - Berufspendler von außerhalb, die letztlich zu den Staus in unseren Städten und Ballungsräumen wesentlich beitragen. Hier muss der Freistaat ganz massiv den Hebel ansetzen: Öffentliche Verkehrsmittel müssen nicht nur deutlich günstiger werden als der Individualverkehr, sondern durch kurze Takte und ein ganztägiges Angebot an 7 Tagen die Woche auch deutlich attraktiver. (...)

(...) [1] * Der Stadtrad ist weiter für große Baumaßnahmen in Nordost, nur halt nicht mehr mit dem Mittel der SEM. [1, 3] (...)

Von: Gubznf Cnfpu

(...) In Ihrer Nachricht greifen Sie meine Plakate zum Thema der durch die Stadt geplanten städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Münchner Nordosten auf. (...)

(...) Wie steht die Bayernpartei zum Bau der 3. Startbahn und zum weiteren Breitbandausbau?

Von: Hyevpu Ubssznaa

An: Thomas Drechsler
Thomas Drechsler
BAYERNPARTEI

(...) Startbahn aus der Sicht der Bevölkerung. Die Mehrheit ist gegen eine 3. Startbahn und wir werden hier auf der Seite des Bürgerwillens stehen. (...)

(...) Nach ein wenig Recherche erscheinen mir seine Aussagen den Sachverhalt nicht annähernd wieder zu geben. Vielmehr erscheint mir der Diskurs eher ein Paradebeispiel dafür, wie die Politik eine Mitverantwortung für die Mietpreissteigerung der letzten Jahre trägt, da es ihr sehr schwer fällt, neues Bauland auszuweisen (oder gar einen neuen Stadtteil anzulegen). (...)

Von: Gubznf Cnfpu

An:
Andreas Baier
DIE GRÜNEN

(...) Das Plakat ist eine reine Unverschämtheit: wir setzen uns im BA ist Grüne Fraktion  für eine intelligente, innovative , kluge Bebauung eine, deren Infrastruktur von Anfang an bekannt ist und frühzeitig umgesetzt wird, um mit den Menschen die Angst vor einem Verkehrschaos zu nehmen.  Wie viel Menschen letztendlich dort untergebracht werden können, ist von diese Infrastruktur sehr abhängig (...)

(...) Wie sehen Sie die Verkehrslage bei uns bzw. ist das überhaupt auf dem Schirm ihrer Partei? (...)

Von: Fgrsnavr Guvryr

An:
Jürgen Mistol
DIE GRÜNEN

(...) Bus-, Rad- und Fußverkehr in der Altstadt. Dies mindert die Lärm- und Abgasbelastung der Anliegerinnen und Anlieger, und steigert die Aufenthaltsqualität, ebenso wie die kürzlich eingeführte Umweltzone und der elektrische Altstadtbus. An der Einführung eines durchgehenden Busspurensystems an den Hauptzufahrtsstraßen zur Altstadt wird gerade gearbeitet. (...)

(...) Ich habe mich gerade durch ihr Profil und die Thesen geklickt. Sie lehnen die Mietpreisbremse ab. Vielleicht könnten Sie noch kurz erklären warum? (...)

Von: Fgrsnavr Guvryr

An:
Loi Vo
FDP

(...) Der hohe Preis der Mieten hat also dazu geführt, dass es sehr viele Investoren gibt, die nun Wohnraum schaffen, weil man damit aktuell gute Preise erzielen kann. (...)

(...) Hallo Eva, Wie stellt sich für dich eine Vereinbarkeit von sinnvoller Mietpreisbremse und Limitierung von Flächenversiegelung dar? (...)

Von: Cnfpny Yössyre

An:
Eva Lettenbauer
DIE GRÜNEN

(...) Ludwig Hartmann hat das mal beispielhaft durchgerechnet: In Ballungsräumen werden pro Hektar rund 130 Wohnungen gebaut. Wenn nur die Hälfte (2,5 ha) der 5 ha/Tag für den Bau neuer Wohnflächen verwenden, können wir zukünftig jährlich fast 120.000 Wohnungen bauen. Zum Vergleich: 2016 wurden in Bayern rund 54.000 Wohnungen gebaut. (...)

(...) Wie könnte daher Ihrer Meinung ein sinnvolle, aber erhebliche Zuzugsbeschränkung aussehen, wo und wie sollte die Stadtverwaltung hier den Hebel ansetzen ? (...)

Von: Znaserq Oehrpxy

(...) Hier muss es vorrangig um die Stärkung der ländlichen Räume in Bayern gehen – als richtige Alternative zum Leben und Arbeiten in der Großstadt. Deshalb müssen wir die dezentralen und polyzentrischen Siedlungsstrukturen im Freistaat fördern und weiter ausbauen. (...)

(...) was werden Sie unternehmen, damit in Stadt und Landkreis "bezahlbare" Wohnungen geschaffen werden. Ich selbst bin in der glücklichen Lage, eine Eigentumswohnung zu besitzen. Aufmerksam verfolge ich aber die Immo und Mietpreise. (...)

Von: Sevrqevpu Onhzrvfgre

An:
Tobias Beck
FREIE WÄHLER

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Häuser steigen immer weiter. Finden Sie die Eigenheimzulage oder das Baukindergeld eine gute Möglichkeit, um Menschen die sich den Traum eines Eigenheims erfüllen möchten diese dabei zu unterstützen?

Von: Sryvk Fpuarvqre

An:
Erna-Kathrein Groll
DIE GRÜNEN

(...) Wir fordern fünf Milliarden Euro für 50.000 neue Sozialwohnungen bereit zu stellen, damit es für deutlich mehr Menschen bezahlbaren Wohnraum geben wird. Eine Schlüsselrolle bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum kommt den Städten und Gemeinden zu. (...)

(...) Wie lösen die Grünen dieses Dilemma ?

Von: Jvyuryz Reafg Fgenhß

An:
Verena Osgyan
DIE GRÜNEN

(...) Die Ursache für den Siedlungsdruck in den bayerischen Städten ist des Weiteren nicht die Migration, sondern der Zuzug sehr vieler Menschen aus dem ländlichen Raum in die Ballungsgebiete. Hier ist es an uns, das Leben auf dem Land attraktiv zu gestalten. (...)

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