Bundestag - Fragen & Antworten

Portrait von Nina Warken
Antwort 21.03.2026 von Nina Warken CDU

Zu Anfragen mit gesundheitspolitischem Bezug an Frau Warken bitten wir Sie, sich direkt mit dem Bundesministerium für Gesundheit in Verbindung zu setzen unter poststelle@bmg.bund.de. 

Portrait von Bärbel Bas
Antwort 27.03.2026 von Bärbel Bas SPD

Für mich und die SPD-Bundestagsfraktion ist klar: Maßnahmen zur Stabilisierung der GKV dürfen nicht zulasten der Patientinnen und Patienten gehen und sie dürfen nicht dazu führen, dass sich der Zugang zur Versorgung verschlechtert. Deshalb erwarten wir von Bundesministerin Warken zeitnah Vorschläge für eine nachhaltige Stabilisierung der GKV-Finanzen, die strukturelle Verbesserungen bringen und die Versorgung insgesamt sichern.

Portrait von Thorsten Frei
Antwort 20.03.2026 von Thorsten Frei CDU

Die Festlegung der Vergütung für die vertragsärztliche und psychotherapeutische Versorgung erfolgt nicht durch die Politik, sondern wird durch Verhandlungen zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem GKV-Spitzenverband im Bewertungsausschuss geregelt

Portrait von Patricia Lips
Antwort 24.03.2026 von Patricia Lips CDU

Ich kann nachvollziehen, dass diese Entscheidung für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten eine belastende Entwicklung darstellt. Zugleich bitte ich um Verständnis dafür, dass die Politik die Entscheidung der gesetzlich beauftragten gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen respektiert.

Frage von Christina S. • 14.03.2026
Wie soll es mit der ambulanten Psychotherapie weitergehen?
Portrait von Anna Aeikens
Antwort 18.03.2026 von Anna Aeikens CDU

Die Vergütung in der psychotherapeutischen Versorgung wird jährlich auf Grundlage der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes überprüft und ggf. angepasst.

Frage von Christina S. • 14.03.2026
Wie soll es mit der ambulanten Psychotherapie weitergehen?
Portrait von Franziska Kersten
Antwort 27.03.2026 von Franziska Kersten SPD

Im aktuellen Koalitionsvertrag haben wir uns ausdrücklich darauf verständigt, die Versorgung im Bereich der psychischen Gesundheit zu stärken und den Zugang zu Therapie zu verbessern.