Bundestag 2013-2017 - Fragen & Antworten

Frage von Doris De C. • 27.06.2016
Frage an Marieluise Beck von Doris De C.
Portrait von Marieluise Beck
Antwort 01.07.2016 von Marieluise Beck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Womit ich Ihnen jedoch unter die Arme greifen könnte, sind Kontakte zu Stellen und Personen in Bremen, die Sie für Ihre Unterstützung gewinnen könnten. Durch Kooperationen mit unterschiedlichen Initiativen in Bremen sollten einige Veranstaltungen möglich sein, öffentlich für Bremen als Erd-Charta-Stadt zu werben. Die Hansestadt Bremen ist z. (...)

Portrait von Alexander Dobrindt
Antwort 12.12.2016 von Alexander Dobrindt CSU

(...) Mit dem automatisierten und vernetzten Fahren erleben wir einen echten Paradigmenwechsel: Nicht der Mensch steuert das Fahrzeug, sondern der Computer. Dieser Mobilitätsrevolution werden wir nur gerecht, indem wir klare Leitlinien für Algorithmen entwickeln. Zwei Grundsätze müssen dabei klar sein: Sachschaden geht immer vor Personenschaden. (...)

Frage von Andreas B. • 26.06.2016
Frage an Ute Bertram von Andreas B.
Portrait von Ute Bertram
Antwort 28.06.2016 von Ute Bertram CDU

(...) Ich habe im Deutschen Bundestag für den Gesetzentwurf zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften und zur Risikominimierung bei den Verfahren zur Fracking-Technologie gestimmt, damit der Förderung von Erdgas durch Fracking in Deutschland ein einheitlicher Rechtsrahmen gegeben wird. (In Niedersachsen wird die Fördermethode des Fracking bereits seit 1961 angewandt und ist seitdem in etwa 320 Fällen zum Einsatz gekommen.) Maßgeblich war hierbei für mich die Stellungnahme des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung, der zum Gesetzentwurf u.a. (...)

Frage von Andreas B. • 26.06.2016
Frage an Bernd Westphal von Andreas B.
Portrait von Bernd Westphal
Antwort 07.07.2016 von Bernd Westphal SPD

(...) Das Gesetzespaket umfasst ein unbefristetes Verbot für Fracking im Schiefer-, Ton- oder Mergelgestein oder Kohleflözgestein zur Aufsuchung oder Gewinnung von Erdgas und Erdöl. Die mit Zustimmung der betroffenen Landesregierung durchzuführenden Probebohrungen (nur maximal vier Erprobungsmaßnahmen bundesweit sind zulässig) werden durch eine Expertenkommission wissenschaftlich begleitet. (...)