Daher werden auch keine entsprechenden Übergangsregelungen gebraucht.
Alles, was ich Ihnen dazu jetzt mitteilen könnte, wäre vorläufig, und ich halte es für redlicher, keine Erwartung zu wecken, deren Grundlage noch nicht steht. Sobald der Entwurf im Landtag vorliegt, sind die Zahlen öffentlich und nachprüfbar.
Dass Sie Woche für Woche so viele Anfragen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien ablehnen müssen, weil die vorhandenen Kapazitäten nicht ausreichen, zeigt eindrücklich, wie angespannt die Situation in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung bereits heute ist.
Selbstverständlich kommuniziere ich meine Einschätzungen und die Rückmeldungen aus Rheinland-Pfalz an die zuständigen Bundestagsabgeordneten meiner Partei. Gerade bei Themen, die die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in meiner Heimat betreffen, ist es wichtig, dass Erfahrungen und Hinweise unmittelbar in die Beratungen auf Bundesebene einfließen.
