Mechthild Heil
CDU
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Frage von Puevfgbcu Fpubzre an Mechthild Heil bezüglich Finanzen

# Finanzen 07. Okt. 2014 - 11:22

Sehr geehrte Frau Heil,
der Gini-Index weist Deutschland bzgl. der VERMÖGENS-verteilung auf dem 12. Platz aus.
Das heißt, dass in Deutschland die Kluft zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht. Ca. 10 % der Bevölkerung besitzen 60 % des Gesamtvermögens in Deutschland. Es soll keine NEID-Debatte geführt werden. Und doch kommt das Thema "adäquatere Beteiligung dieser 10 %" immer mehr in den Fokus. Die nächsten Billionen-Welle rollt auf die heute 30-bis 40-jährigen Erben von Morgen zu.

Was gedenkt die CDU und die Bundesregierung zu tun, um die Kluft NICHT größer werden zu lassen?

Die Stimmen mehren sich, dass mit Arbeit KEIN Vermögen mehr angehäuft werden kann.... nur noch mit Finanz-/Immobilienvermögen. Ich rede nicht von der Familie die ihrern 2 Kindern 3 Eigentumswohnungen vererben kann. Ich rede von Familien wie Quands, Albrechts, Scheffler etc. ... , die im PRIVAT-vermögen Höchstsummen haben, die in keiner Weise ADÄQUAT zur Lösung von Gesellschaftsaufgaben herangezogen werden.

Was wird seitens der CDU in den nächsten 12 Monaten in Angriff genommen ?
Zum Schluss noch eine Bemerkung: nach der OECD-Studie aus dem Jahr 2013 stehe Deutschland im Vergleich bzgl. der Entwicklung der EINKOMMEN von Arm-Reich recht gut da. Als die Exportnation Europas ging das allerding "natürlich" zu Lasten der IMPORT-Nationen Europas. Soll das so sein? NEIN, meine Anwort. Und Ihre? Was machen Sie dagegen? Wie ist IHRE Postion, Frau Heil ?

Danke für die Antwort im Voraus.
Mit bestem Gruß
Christoph Schomer

Von: Puevfgbcu Fpubzre

Antwort von Mechthild Heil (CDU)

Sehr geehrter Herr Schomer,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich halte die von Ihnen gestellten Fragen für sehr wichtig und werde sie gerne beantworten. Dafür bitte ich Sie, mir Ihre Anfrage an per Email an mechthild.heil@bundestag.de zu senden.

Mit freundlichen Grüßen
Mechthild Heil

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

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