Fragen und Antworten

Frage an
Lena Zagst
DIE GRÜNEN

(...) 1. Auf Basis welcher Rechtsverordnung, Dienstanweisung oder Gesetzes (bitte jeweils mit Datum) wird das Vorkaufsrecht zur Anwendung gebracht? (...)

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
09. Juli 2020

(...) Zunächst ist es uns wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Ausübung des Vorkaufsrechts durch die Stadt am Allermöher Deich in keinem Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie zur Dove-Elbe im Rahmen des Forums Tideelbe steht. (...)

Abstimmverhalten

Über Lena Zagst

Ausgeübte Tätigkeit
MdHB
Berufliche Qualifikation
Juristin
Geburtsjahr
1990

Lena Zagst schreibt über sich selbst:

Ich lebe seit zehn Jahren in Hamburg. Als Studentin habe ich eine ehrenamtliche Rechtsberatung mitaufgebaut und mich dort jahrelang engagiert. Nach zwei Staatsexamina begann ich 2017 mit meiner Doktorarbeit. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin beschäftige ich mich vor allem mit Verfassungsrecht und internationalem Recht. Seit Juni 2019 bin ich stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bezirksfraktion in Mitte.
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Aktuelle Politische Ziele von Lena Zagst:
Abgeordnete Hamburg

Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Hamburg
Aktuelles Mandat

Fraktion: GRÜNE
Eingezogen über den Wahlkreis: Hamburg-Mitte
Mandat gewonnen über:
Wahlkreis
Wahlkreis:
Hamburg-Mitte
Erhaltene Personenstimmen:
39925
Wahlliste:
Landesliste
Listenposition:
35

Kandidatin Hamburg Wahl 2020

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Hamburg-Mitte
Wahlkreis:
Hamburg-Mitte
Erhaltene Personenstimmen:
39925
Wahlliste:
Landesliste
Listenposition:
35

Politische Ziele (Kandidatin Hamburg Wahl 2020)

Meine Vision ist eine gerechte Stadt, in der alle zu Wort kommen, sich sicher fühlen und mitmachen können. Als Juristin bin ich überzeugt: die Grundpfeiler unserer Verfassung – Grundrechte, Demokratie und Rechtsstaat – schaffen dafür die Voraussetzungen. Sie sind jedoch keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen diese Werte verteidigen und mit Leben füllen. Ich setze mich ein für
  • die Bekämpfung von Hasskriminalität und Hassrede, besonders wenn sie gegen Frauen, inter, trans* und nicht-binäre Personen gerichtet ist.
  • eine Reform des Versammlungsrechts im Interesse der Versammlungsfreiheit, z.B. die Ausgestaltung des Vermummungsverbots als Ordnungswidrigkeit statt als Straftat.
  • ein Parité-Gesetz für Bürgerschaft & Bezirksversammlungen – damit nicht mehr das Geschlecht bestimmt, wer in unseren Parlamenten sitzt.
  • eine solidarische Stadt, in der auch Menschen ohne Papiere oder mit prekärem Aufenthaltsstatus Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung und kompetenter Rechtsberatung haben.
  • eine klimagerechte Stadt, die bis 2035 klimaneutral ist!