Portrait von Inge Gräßle
Antwort 19.03.2019 von Inge Gräßle CDU

(...) Unzählige deutsche und europäische Künstler, Journalisten, Verleger und Autoren sprechen sich für die Reform des Urheberrechts im digitalen Binnenmarkt aus. Kreative schreiben Musik und Bücher, machen Filme und Fotos, nicht um sie dann zu blockieren. (...)

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Antwort 19.03.2019 von Inge Gräßle CDU

(...) Falls sich eine Plattform für den Einsatz eines Uploadfilters entscheidet, wird es auch in Zukunft schwierig sein, dass dieser den Unterschied zwischen einem originalen kulturellen Werk und einer Parodie erkennt. Es gibt weiterhin die Möglichkeit statt Filtern Vergütungsverträge abzuschließen, sodass nicht ausversehen Parodien gelöscht werden, sondern die Urheber entlohnt werden. (...)

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Antwort 26.02.2019 von Inge Gräßle CDU

(...) Im Internet gibt es die Sorge, dass die geplante Reform des europäischen Urheberrechts zu einem Aus für YouTuber führen würde und das „Ende des freien Internets“ bedeute. Fakt ist aber: YouTuber bzw. (...)

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Antwort 20.11.2018 von Inge Gräßle CDU

(...) Das EU-Japan-Handelsabkommen ist von großer Bedeutung für den internationalen Handel der EU. Der gemeinsame Wirtschaftsraum umfasst 600 Millionen Menschen und 40 Prozent des globalen Handels. (...)

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Antwort 27.07.2018 von Inge Gräßle CDU

(...) Plattformen müssen in Zukunft dann mit Rechteinhabern Lizenzen abschließen. Zudem sollen Künstler, Verleger und andere Urheber den Plattformen alle Informationen mitteilen, um erkennen zu können, welche Werke veröffentlicht oder nicht veröffentlicht werden dürfen. (...)

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Antwort 27.07.2018 von Inge Gräßle CDU

(...) Hierbei soll Artikel 11 Presseverlagen die Möglichkeit geben, dass diese für die kommerzielle Nutzung von Artikeln, eine Vergütung erhalten. Denn es werden die Inhalte der Presseverlage genutzt und deshalb müssen sie auch am Gewinn beteiligt werden. (...)