Jahrgang
1971
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Studium in Erziehungs- und Sozialwissenschaften
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 185: Offenbach

Wahlkreisergebnis: 7,7 %

Liste
Landesliste Hessen, Platz 3

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag

Über Christine Buchholz

In der Wahlperiode 2017-2021 ist sie religionspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.

Alle Fragen in der Übersicht
# Kultur 17Jan2020

(...) Meine Frage an sie als Religionsbeauftragter der DIE LINKE-Fraktion im Deutschen Bundestag ist, wie sie und ihre Partei gedenken den Bedürfnissen von Atheisten und Konfessionslosen gerecht zu werden, mit welchen säkularen/kirchenfernen Organisationen sie schon Kontakt haben/hatten und wie sie in Zukunft gedenken den vornehmlich Schweigenden 36% der Bevölkerung politisch wirklich gerecht zu werden. (...)

Von: Znejva Arzvgm

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Der jährliche 1000 Kreuze-Marsch ist ein Angriff auf die Selbstbestimmungsrechte der Frau. Deshalb unterstütze ich mit vielen anderen MdBs die Demo und das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung (https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/), dass sich besonders gegen den §219a und §218 einsetzt. (...)

# Internationales 11Jan2020

Guten Tag Frau Buchholz,

Die Bundesregierung hat 2019 das Projekt „Neustart im Team“ (NesT) gestartet.

„Neustart im Team“ (NesT) ist...

Von: Gubznf Fpuüyyre

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 4Nov2019

(...) Kontoauszugsautomaten einfach abgeschafft werden und ähnliches. Der Zweck des ganzen liegt offenbar darin begründet, dass die Banken das Bargeld abschaffen möchten. (...)

Von: Puevfgvna Jvaxryznaa

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) die Bundestagsfraktion ist nicht für die Abschaffung des Bargeldes und würde entsprechenden Anträgen im Bundestag nicht zustimmen. Eine Änderung des Grundgesetzes zum Schutz des Bargelds ist unser Meinung nach nicht erforderlich. (...)

(...) ich möchte wissen befindet sich die Bundesregierung noch immer in der Ressortabstimmung im Bezug zur Ratifizierung des Fakultativprotokolls für Menschenrechte? Auf IFG Anfrage wurde mir mitgeteilt das die Regierung dies durch nicht unterzeichnen und in der Ressortabstimmung belassen (verschleppen)für sich geklärt hat, denn wenn es ratifiziert wird könne der Menschenrechtsverstoß durch Deutsche Politik verfolgt werden. (...)

Von: Wbpura Gbgmre

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Ich teile ihre indirekte Einschätzung, dass die deutsche Regierung gar keinen politischen Willen zur Ratifizierung des Fakultativprotokolls zeigt. Damit in Deutschland die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte durch die Ratifizierung des Zusatzprotokolls zum UN-Sozialpakt gestärkt werden, braucht es jetzt Druck aus der Zivilgesellschaft. (...)

(...) Zweite Frage: Was können Sie angesichts dieser Fakten zusätzlich noch unternehmen, um für den Internet -Ausbau in den Schulen unschädliche Alternativen zu forcieren, z.B. Kabelgebundenes LAN oder optische (Infrarot) Verbindung, um den WLAN-Ausbau abzuwenden ? (...)

Von: Fgrsna Ervpu

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Daraus lässt sich auch ein Interesse der Wirtschaft ableiten, die Kinder frühzeitig an digitaler Technik auszubilden. Auch wenn das Bundesamt für Strahlenschutz derzeit nicht von gesundheitlichen Risiken ausgeht, setzt es sich aus Gründen der Vorsorge für die weitest gehende Reduzierung der Strahlenbelastung ein. Eine Reduzierung ist schon allein, wie Sie ja auch anführen, durch kabelgebundenes Internet möglich. (...)

(...) bis 3. Tag Femizide statt: (...)

Von: Xevfgvan Cebs. Qe. Jbyss

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Gleichstellungsbericht der Bundesregierung wurde darauf hingewiesen, dass Gewalt gegen Frauen eine wesentliche Hürde bei der Gleichstellung der Geschlechter ist. Wir arbeiten daran, dass mehr zum Schutz vor Gewalt an Frauen und Mädchen unternommen wird. (...)

# Gesundheit 19Mai2019

(...) Das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Eiltempo durchgebrachte Gesetz fordert schon jetzt: Wenn nicht bekannt ist, dass Patientinnen und Patienten mit Hirnschädigung eine Organspende ausdrücklich abgelehnt haben, sollen die Kliniken alles tun, um eine Organspende zu ermöglichen. In der Praxis entspricht dieses Vorgehen einem Verfahren, wie es in Ländern mit Widerspruchslösung praktiziert wird. (...)

Von: Tregehq Znvre

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Nur wenn der Gesetzentwurf zur Einführung einer sogenannten doppelten Widerspruchslösung von Gesundheitsminister Herrn Spahn durchkommen sollte, muss man der Organentnahme widersprechen, wenn man das nicht möchte. (...)

(...) ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit zu den Jamaika-Sondierungen 2017. Um möglichst viele Eindrücke, Hintergründe und Ideen zu sammeln, habe ich mich entschlossen, Sie als gewählte/r Abgeordnete/r anzuschreiben. (...)

Von: Znevb Fpuzvgm

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) DIE LINKE kann ihre Ziele nur durch außerparlamentarischen Druck durchsetzen. Ich bin dafür, dass die LINKE in gesellschaftlichen Bündnisse - auch mit SPD und Grünen gesellschaftliche Verbesserungen erkämpft. (...)

(...) am 02.12.2010 haben Sie vor dem deutschen Bundestag haben eine Rede gehalten in der Sie die Freilassung der palästinensischen politischen Gefangene in Israel fordern. (...)

Von: Evzn Fnynung

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Vielen Dank für Ihre Frage. Ich beschäftige mich noch mit dem Thema der palästinensischen Gefangenen in Israel. Vom 1. (...)

(...) Ich halte von der AfD nichts,, aber ist es nicht ein Widerspruch, wenn Sie bei den Moslems zwischen gewalttätigen und nicht gewaltbereiten Menschen differenzieren, aber de facto generalisierend der AfD und damit allen deren Mitgliedern Hass unterstellen? (...)

Von: Gubznf Fpuüyyre

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) In dem Hauptteil Ihrer Antwort kann ich eine ausreichend differenzierte Betrachtung erkennen, die letzten 2 Sätze Ihrer Antwort empfinde ich als grob fahrlässige und weltfremde Vereinfachung, die mich an das Schwarz-Weiß Denken der AfD erinnert. (...)

Von: Gubznf Fpuüyyre

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...)

# Sicherheit 28Nov2018

(...) Können Sie sich beim weiteren Mauern der sog. Dienste und der Regierung mit der Idee anfreunden, daß der Verteidigungsausschuss sein Sonderrecht in Anspruch nimmt, sich selbst als Untersuchungsausschuss einzusetzen, um besondere Vorgänge in der Bundeswehr aufzuklären? (...)

Von: Tvfryn Jnyx

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Walk,

vielen Dank der Nachfrage. Zur ersten regulären Sitzung des Verteidigungsausschusses im neuen Jahr am 16. Januar...

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