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Christine Buchholz
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Christine Buchholz

Gesundheit
10. September 2013

(...) Ich unterstütze jeden einzelnen der von Ihnen aufgeführten Punkte aus dem Wahlprogramm der Linken. Zwei Punkte möchte ich hervorheben: Aufklärung über die Wirkung von Drogen sollte im Schulunterricht zur rechten Zeit und ohne moralischen Zeigefinger erfolgen, um bei jungen Leuten ein Bewusstsein über gesundheitliche Risiken zu schaffen. Wichtig erscheint mir außerdem, dass die Legalisierung von Suchtmitteln und Drogen zugleich mit einer staatlichen Regulierung von Produktion und Vertrieb einhergeht. (...)

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Christine Buchholz
DIE LINKE

Guten Tag Frau Buchholz,

Wie möchten Sie die Mindestrente von 1050 € umsetzen und wo würden Sie im Bundeshaushalt einsparen?

Finanzen
10. September 2013

(...) Auf diese Solidarische Mindestrente sollen alle in Deutschland lebende Menschen auf individueller Basis und auf der Grundlage gesetzlicher Unterhaltsansprüche unabhängig von vorheriger Beitragsleistung einen Rechtsanspruch haben. (...) Dafür hat DIE LINKE ein Steuerkonzept erarbeitet, mit dem wir zusätzliche Einnahmen in Höhe von jährlich 180 Milliarden Euro erzielen wollen. (...)

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Christine Buchholz
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Buchholz!

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
02. August 2013

(...) ich bin der grundsätzlichen Auffassung, dass die Einflussnahme der großen Wirtschaftsunternehmen auf die Entscheidungen der Politik ein grundlegendes Problem darstellt. Wir haben deshalb im vergangenen Jahr einen Antrag gestellt, der die Parteienfinanzierung transparenter und die Einflussnahme von Wirtschaftsunternehmen unterbinden soll, siehe: ( http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/090/1709063.pdf ) (...)

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Christine Buchholz
DIE LINKE

Millionen, um ihre eigenfinanzierte, private Kapitalbildung betrogene Bürger werden monatlich an die „kalte Enteignung (BT-DS 15/2472)“ durch den Gesetzgeber erinnert.

Finanzen
30. Juli 2013

(...) grundsätzlich halte ich es für legitim, wenn alle Einkommensarten, nicht nur Löhne und Gehälter, zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden. Dazu gehören insbesondere auch Kapitaleinkünfte und Unternehmensgewinne. (...)

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Christine Buchholz
DIE LINKE

Millionen, um ihre eigenfinanzierte, private Kapitalbildung betrogene Bürger werden monatlich an die „kalte Enteignung (BT-DS 15/2472)“ durch den Gesetzgeber erinnert.

Finanzen
30. Juli 2013

(...) DIE LINKE im Bundestag ist grundsätzlich der Ansicht, dass alle Einkommensarten, nicht nur Löhne und Gehälter zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden sollten. Dazu gehören insbesondere Kapitaleinkünfte und Unternehmensgewinne. (...)