Jahrgang
1971
Berufliche Qualifikation
Staatsexamen in Erziehungswissenschaften, Politik und Religion
Wahlkreis

Wahlkreis 185: Offenbach

Wahlkreisergebnis: 6,2 %

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Christine Buchholz

2. April 1971 – geboren in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder

Beruflicher Werdegang

Seit 2009 – Mitglied des Bundestages
2007 bis 2009 – Mitarbeiterin in einem Berliner Startup-Unternehmen
2005 bis 2009 – Wissenschaftliche Mitarbeiterin von MdBs der Fraktion DIE LINKE.
2002 bis 2005 – freiberufliche Redakteurin
1995 bis 2006 – Assistentin für Behinderte
1998 bis 2002 – Studium des Zusatzfaches Geschichte in Hamburg
1991 bis 1998 – Studium der Erziehungswissenschaften, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik und Religion in Hamburg. Staatsexamen
1990 – Abitur in Hamburg

Politischer Werdegang

Seit Juli 2013 stellvertretendes Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Euro Hawk-Drohnenaffäre.
2009 bis 2011 – Mitglied des Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags zur Bombardierung in Kundus.
Seit 2009 – Mitglied des Bundestags, gewählt über die hessische Landesliste, friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied des Verteidigungsausschusses, stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.
Schwerpunkte: Kritik des Umbaus der Bundeswehr zur Freiwilligenarmee im weltweiten Einsatz und der Bundeswehreinsätze im Sudan, Somalia und Mali.

Seit 2007 – Mitglied im geschäftsführenden Parteivorstand der Partei DIE LINKE. Mitverantwortlich für die Bereiche Frieden/Abrüstung, Internationale Politik und Antirassismus. Mitarbeit im Bündnis gegen die Verlängerung des Afghanistan-Krieges, beim Bündnis "Dresden-Nazifrei” und "Blockupy-Frankfurt”.
Broschüre "Linke Argumente gegen rechte Hetze. Thilo Sarrazins Rassismus und die Krise”.
2009 bis 2011 – Mitglied der Programmkommission der Partei DIE LINKE.

Juni bis November 2007 – Für die WASG im Vorstand der Europäischen Linkspartei.
März 2007 – Wahl in den geschäftsführenden Bundesvorstand der WASG.
2004 – Eintritt in die WASG. Mitglied des Bundesvorstandes der WASG, zuständig für Internationales, Krieg und Frieden und die Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007.
Im Parteibildungsprozess Mitarbeit in der Steuerungsgruppe zwischen Linkspartei.PDS und WASG.

2002 bis 2006 – Mitarbeit in der Initiative für ein Sozialforum in Deutschland und bei der Vorbereitung der Europäischen Sozialforen in Florenz, Paris, London und Athen.
2000-2001 – Mobilisierung der Proteste gegen den EU-Gipfel (Nizza) und den G8-Gipfel (Genua).
1997 bis 2001 – Arbeit als Betriebsrätin und ötv-Vertrauensfrau.
1994 bis 1999 – Mitglied in der SPD.
1994 bis 2007 – Mitglied in der sozialistischen Organisation Linksruck.
1993/1994 – Mitorganisatorin der Studierendenstreiks in Hamburg gegen den neoliberalen Umbau der Hochschulen.

Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 21Sep2013

Sehr geehrte Frau Buchholz,

wie stehen Sie persönlich zu der Idee des "bedingungslosen Grundeinkommens"?

Halten Sie es für gerecht,...

Von: Treuneq Oäefpu

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 10Sep2013

Sehr geehrte Frau Christine Buchholz

Schon seit langem beobachte ich die Missstände in der Deutschen Drogenpolitik und habe mit Erstaunen...

Von: Qvex Arhznaa

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Ich unterstütze jeden einzelnen der von Ihnen aufgeführten Punkte aus dem Wahlprogramm der Linken. Zwei Punkte möchte ich hervorheben: Aufklärung über die Wirkung von Drogen sollte im Schulunterricht zur rechten Zeit und ohne moralischen Zeigefinger erfolgen, um bei jungen Leuten ein Bewusstsein über gesundheitliche Risiken zu schaffen. Wichtig erscheint mir außerdem, dass die Legalisierung von Suchtmitteln und Drogen zugleich mit einer staatlichen Regulierung von Produktion und Vertrieb einhergeht. (...)

# Finanzen 10Sep2013

Guten Tag Frau Buchholz,

Wie möchten Sie die Mindestrente von 1050 € umsetzen und wo würden Sie im Bundeshaushalt einsparen?

Von: Fronfgvna Fgeöory

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) Auf diese Solidarische Mindestrente sollen alle in Deutschland lebende Menschen auf individueller Basis und auf der Grundlage gesetzlicher Unterhaltsansprüche unabhängig von vorheriger Beitragsleistung einen Rechtsanspruch haben. (...) Dafür hat DIE LINKE ein Steuerkonzept erarbeitet, mit dem wir zusätzliche Einnahmen in Höhe von jährlich 180 Milliarden Euro erzielen wollen. (...)

Sehr geehrte Frau Buchholz!

Abgeordnete des Bundestages entscheiden hochverantwortlich über Gesetze und Projekte in Milliardenhöhe. Diese m...

Von: Gubznf Fpuüyyre

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) ich bin der grundsätzlichen Auffassung, dass die Einflussnahme der großen Wirtschaftsunternehmen auf die Entscheidungen der Politik ein grundlegendes Problem darstellt. Wir haben deshalb im vergangenen Jahr einen Antrag gestellt, der die Parteienfinanzierung transparenter und die Einflussnahme von Wirtschaftsunternehmen unterbinden soll, siehe: ( http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/090/1709063.pdf ) (...)

# Finanzen 30Juli2013

Millionen, um ihre eigenfinanzierte, private Kapitalbildung betrogene Bürger werden monatlich an die „kalte Enteignung (BT-DS 15/2472)“ durch den...

Von: Rqrygenhq Qrohfznaa

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) grundsätzlich halte ich es für legitim, wenn alle Einkommensarten, nicht nur Löhne und Gehälter, zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden. Dazu gehören insbesondere auch Kapitaleinkünfte und Unternehmensgewinne. (...)

# Finanzen 30Juli2013

Millionen, um ihre eigenfinanzierte, private Kapitalbildung betrogene Bürger werden monatlich an die „kalte Enteignung (BT-DS 15/2472)“ durch den...

Von: Ubefg Qrohfznaa

Antwort von Christine Buchholz
DIE LINKE

(...) DIE LINKE im Bundestag ist grundsätzlich der Ansicht, dass alle Einkommensarten, nicht nur Löhne und Gehälter zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden sollten. Dazu gehören insbesondere Kapitaleinkünfte und Unternehmensgewinne. (...)

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