Fragen und Antworten

Über Bettina Martin

Geburtsname
Girrbach
Ausgeübte Tätigkeit
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern
Berufliche Qualifikation
Studium der Nordamerikanistik, Politische Wissenschaften, Volkswirtschaftslehre
Wohnort
Schwerin
Geburtsjahr
1966

Bettina Martin schreibt über sich selbst:

Bettina Martin

Ich trete an als Kandidatin für den Wahlkreis 36 - dem südlichen Vorpommern und der Uckermark, weil ich all meine politische Erfahrung einbringen möchte, um diese Region voranzubringen. Ich bin 55 Jahre alt, seit 29 Jahren verheiratet und habe zwei große Söhne. Aufgewachsen bin ich in Berlin und habe dort mein Studium absolviert. Nach der Wende habe ich meine erste berufliche Anstellung in der damaligen Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen angetreten. Über viele Jahre habe ich in Verwaltung und Politik gearbeitet, aber auch ein "Ausflug" in die Telekommunikationswirtschaft kennzeichnet meine berufliche Laufbahn. Seit Mai 2019 bin ich Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern. Vorher war ich als Bevollmächtigte des Landes MV beim Bund. Privat ist mir die Zeit mit der Familie und meinen Freunden sehr wichtig – hier kann ich Kraft tanken. Ich fahre gerne Kanu und verbringe Zeit auf dem Wasser und in der Natur.

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Aktuelle Politische Ziele von Bettina Martin:
Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2021

Sichere Arbeitsplätze und faire Löhne: Das Wichtigste sind nach wie vor sichere Arbeitsplätze und eine faire Bezahlung. Die Löhne dürfen im Vergleich nicht länger am unteren Ende liegen. Deshalb brauchen wir mehr Tarifbindung und mehr Unternehmensansiedlungen mit attraktiven Arbeitsplätzen bei uns in der Region. Dafür werde ich mich in und außerhalb unseres Landes stark machen - damit auch die jungen Menschen in der Region bleiben und neue zu uns kommen.

Lebenswerte Dörfer für Jung und Alt: Mir ist wichtig, dass der ländliche Raum, die vielen Dörfer in der Region, für Jung und Alt lebenswert bleiben. Familien brauchen gute Kitas und Schulen in der Umgebung, die hochwertig ausgestattet sind und die für alle gut zu erreichen sind. Für die Älteren sind u.a. eine gute ärztliche Versorgung und ein besserer Nahverkehr notwendig. Mobilität ist der Schlüssel für das Leben im ländlichen Raum.   

Im Gespräch vor Ort sein: Als Landtagsabgeordnete will ich viel vor Ort präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. So kann ich aus erster Hand erfahren, wo der Schuh drückt. Bei allen politischen Entscheidungen in Schwerin will ich eine starke Stimme dafür sein, dass sich das Leben im südlichen Vorpommern und in der Uckermark in den kommenden fünf Jahre weiter verbessert.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2021

Tritt an für: SPD
Wahlkreis
Vorpommern-Greifswald V
Wahlliste
Landesliste SPD
Listenposition
34

Politische Ziele

Sichere Arbeitsplätze und faire Löhne: Das Wichtigste sind nach wie vor sichere Arbeitsplätze und eine faire Bezahlung. Die Löhne dürfen im Vergleich nicht länger am unteren Ende liegen. Deshalb brauchen wir mehr Tarifbindung und mehr Unternehmensansiedlungen mit attraktiven Arbeitsplätzen bei uns in der Region. Dafür werde ich mich in und außerhalb unseres Landes stark machen - damit auch die jungen Menschen in der Region bleiben und neue zu uns kommen.

Lebenswerte Dörfer für Jung und Alt: Mir ist wichtig, dass der ländliche Raum, die vielen Dörfer in der Region, für Jung und Alt lebenswert bleiben. Familien brauchen gute Kitas und Schulen in der Umgebung, die hochwertig ausgestattet sind und die für alle gut zu erreichen sind. Für die Älteren sind u.a. eine gute ärztliche Versorgung und ein besserer Nahverkehr notwendig. Mobilität ist der Schlüssel für das Leben im ländlichen Raum.   

Im Gespräch vor Ort sein: Als Landtagsabgeordnete will ich viel vor Ort präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. So kann ich aus erster Hand erfahren, wo der Schuh drückt. Bei allen politischen Entscheidungen in Schwerin will ich eine starke Stimme dafür sein, dass sich das Leben im südlichen Vorpommern und in der Uckermark in den kommenden fünf Jahre weiter verbessert.