Fragen und Antworten

Bundestag
Beate Walter-Rosenheimer
Frage an
Beate Walter-Rosenheimer
DIE GRÜNEN

(...) Was wollen Sie konkret unternehmen, dass die Mehrheit für die Verkleinerung des Bundestags noch rechtzeitig vor der kommenden Bundestagswahl erreicht wird? (...)

Parlamentsangelegenheiten
25. Mai 2020

(...) Die CDU signalisiert Bereitschaft zu Reformen, aber die Schwesterpartei der CSU blockiert sämtliche Anstrengungen einer Lösung. Auf einen abgestimmten und konkreten Vorschlag seitens Union und SPD warten wir seit Monaten. (...)

Bundestag
Beate Walter-Rosenheimer
Frage an
Beate Walter-Rosenheimer
DIE GRÜNEN

Bevor man die GEZ wieder erhöht sollte man da nicht vorher prüfen, ob das Geld sinnlos ausgegeben wird und evtl refokusieren?

Kultur
22. Februar 2020

der Rundfunkbeitrag ist ein Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird und die Gemüter tatsächlich immer wieder erhitzt. Die Idee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks basiert auf einem Solidarmodell, bei dem finanziell alle Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag leisten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein öffentliches Gut, das einen elementaren Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung darstellt und damit der gesamten Gesellschaft einen Dienst leistet.

Abstimmverhalten

Über Beate Walter-Rosenheimer

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Diplom Psychologin
Geburtsjahr
1964

Beate Walter-Rosenheimer schreibt über sich selbst:

Beate Walter-Rosenheimer
Persönlich: Geboren 1964 in Weißenburg (Bayern); fünf Kinder. 1985 Abitur in München. Studium der Kommunikationswissenschaften, Philosophie, Geschichte und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Abschluss zur Diplom-Psychologin. Freiberufliche Psychologin im Bereich Arbeitspsychologie, Coaching, Klinische Psychologie; 2009 bis 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bayerischen Landtag mit den Schwerpunkten Wirtschafts-, Industrie-, Gesundheits- und Umweltpolitik. Politisch: 2008 - 2018 Kreisrätin im Kreistag Fürstenfeldbruck 2008 - 2013 Gleichstellungsreferentin im Kreistag Fürstenfeldbruck Mitglied des Bundestages seit Januar 2012 2012 - 2017 Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestags 2013 - 2017 Mitglied im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung Derzeit (19. Wahlperiode) Sprecherin für Jugendpolitik und Aus- und Weiterbildung der Grünen Bundestagsfraktion Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Obfrau der Grünen Bundestagsfraktion in der Enquetekommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt"
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Aktuelle Politische Ziele von Beate Walter-Rosenheimer:
Abgeordnete Bundestag

Zeit Gesellschaft neu zu denken  In welcher Welt wollen wir leben? Was braucht es, damit alle Menschen gerechte Chancen auf und ein gutes, selbstbestimmtes Leben und Entwicklungsmöglichkeiten haben? Wie können wir unsere Gesellschaft gerechter gestalten? Das sind Fragen, die mich umtreiben, sie sind der Antrieb für meine Arbeit in Bayern und Berlin.  Denn es kann doch nicht sein, dass immer weniger immer mehr besitzen, dass immer mehr Kinder in Armut leben, dass Alleinerziehenden oft im Alltagsstress die Puste ausgeht und Rentnerinnen und Rentner ihr knappes Budget mit Flaschensammeln aufbessern müssen. PflegerInnen, ErzieherInnen und PolizistInnen müssen trotz ihrer gesellschaftlich enorm wichtigen Arbeit mit vergleichsweise niedrigen Einkommen über die Runden kommen.  Für mich ist klar: Eine gerechte Gesellschaft ist die Grundlage für Wohlstand und positive Entwicklung. Ich will eine Gesellschaft, in der Armut und Ausgrenzung keinen Platz mehr haben. Die Sprossen der gesellschaftlichen Leiter dürfen nicht so weit auseinanderliegen, dass Aufstieg kaum möglich ist. Die soziale Herkunft darf nicht über Bildungs- und Teilhabechancen entscheiden. Frauen und Männer sollen für gleiche und gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden, Kinder an Klassenfahrten teilnehmen und alte Menschen einen entspannten, sorgenfreien Lebensabend verbringen können.  Lassen Sie uns zusammen eine lebenswerte Gesellschaft gestalten. Am 24. September ist es Zeit Deutschland gerechter zu machen.  Zeit nachhaltig zu leben  Raus ins Grüne. Wandern in den Bergen. Baden in den bayerischen Seen. Wer bekommt da keine Sehnsucht? Die Freude aber ist schnell vorbei, wenn die Blumenwiese ein Gewerbepark, der Wanderweg betoniert und der See voller Nitrate ist. Das ist kein fernes Zukunftsszenario, sondern längst Realität. Jeden Tag verschwinden wertvolle Natur- und Kulturlandschaften. Wichtige intakte Ökosysteme fallen einer unersättlichen Wachstumspolitik zum Opfer. Damit muss endlich Schluss ein.  Das Projekt einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft lässt sich nicht auf endloses Wachstum und Zerstörung unserer Lebensgrundlagen bauen. Nachhaltigkeit bedeutet, wir dürfen nur so viele Bäume fällen, wie wir pflanzen. Wirtschaft und Ökologie schließen sich nicht aus. Im Gegenteil! Umweltschutz ist sogar Motor einer zukunftsfähigen Wirtschaft. Wir denken Wirtschaft und Umweltschutz zusammen. Denn Umwelt ist zwar nicht alles. Aber ohne Umwelt ist alles nichts.  Zeit sich einzumischen Unsere offene Gesellschaft ist kein Geschenk, sondern eine Errungenschaft, für die sich jeder Einsatz lohnt. Demokratie und Freiheit gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten, sie aktiv gestalten und jeden Tag aufs Neue leben. Gemeinsam haben wir und Generationen vor uns um Vielfalt, Offenheit und Toleranz gerungen. Diese Erfolge werden wir uns nicht von deren Feinden nehmen lassen. Wir leben heute in einer der sichersten, lebenswertesten und wohlhabendsten Gesellschaften, die es jemals gab. Ich will, dass das auch unsere Kinder und Enkel sagen können. Es stimmt: Demokratie ist nicht einfach. Aber sie lohnt sich, weil sie allen eine Stimme gibt. Keine andere Gesellschaftsform kann die großen Zukunftsfragen unserer Zeit besser beantworten. Sie, die Wählerinnen und Wähler von heute, sind es, die entscheiden, wie die Welt von morgen aussieht. Ich möchte Sie deshalb ermutigen: Melden Sie sich zu Wort! Mischen Sie sich ein! Am 24. September ist es Zeit zu wählen. 
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bayern
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Fürstenfeldbruck
Wahlkreisergebnis:
9,10 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
5

Politische Ziele

Zeit Gesellschaft neu zu denken  In welcher Welt wollen wir leben? Was braucht es, damit alle Menschen gerechte Chancen auf und ein gutes, selbstbestimmtes Leben und Entwicklungsmöglichkeiten haben? Wie können wir unsere Gesellschaft gerechter gestalten? Das sind Fragen, die mich umtreiben, sie sind der Antrieb für meine Arbeit in Bayern und Berlin.  Denn es kann doch nicht sein, dass immer weniger immer mehr besitzen, dass immer mehr Kinder in Armut leben, dass Alleinerziehenden oft im Alltagsstress die Puste ausgeht und Rentnerinnen und Rentner ihr knappes Budget mit Flaschensammeln aufbessern müssen. PflegerInnen, ErzieherInnen und PolizistInnen müssen trotz ihrer gesellschaftlich enorm wichtigen Arbeit mit vergleichsweise niedrigen Einkommen über die Runden kommen.  Für mich ist klar: Eine gerechte Gesellschaft ist die Grundlage für Wohlstand und positive Entwicklung. Ich will eine Gesellschaft, in der Armut und Ausgrenzung keinen Platz mehr haben. Die Sprossen der gesellschaftlichen Leiter dürfen nicht so weit auseinanderliegen, dass Aufstieg kaum möglich ist. Die soziale Herkunft darf nicht über Bildungs- und Teilhabechancen entscheiden. Frauen und Männer sollen für gleiche und gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden, Kinder an Klassenfahrten teilnehmen und alte Menschen einen entspannten, sorgenfreien Lebensabend verbringen können.  Lassen Sie uns zusammen eine lebenswerte Gesellschaft gestalten. Am 24. September ist es Zeit Deutschland gerechter zu machen.  Zeit nachhaltig zu leben  Raus ins Grüne. Wandern in den Bergen. Baden in den bayerischen Seen. Wer bekommt da keine Sehnsucht? Die Freude aber ist schnell vorbei, wenn die Blumenwiese ein Gewerbepark, der Wanderweg betoniert und der See voller Nitrate ist. Das ist kein fernes Zukunftsszenario, sondern längst Realität. Jeden Tag verschwinden wertvolle Natur- und Kulturlandschaften. Wichtige intakte Ökosysteme fallen einer unersättlichen Wachstumspolitik zum Opfer. Damit muss endlich Schluss ein.  Das Projekt einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft lässt sich nicht auf endloses Wachstum und Zerstörung unserer Lebensgrundlagen bauen. Nachhaltigkeit bedeutet, wir dürfen nur so viele Bäume fällen, wie wir pflanzen. Wirtschaft und Ökologie schließen sich nicht aus. Im Gegenteil! Umweltschutz ist sogar Motor einer zukunftsfähigen Wirtschaft. Wir denken Wirtschaft und Umweltschutz zusammen. Denn Umwelt ist zwar nicht alles. Aber ohne Umwelt ist alles nichts.  Zeit sich einzumischen Unsere offene Gesellschaft ist kein Geschenk, sondern eine Errungenschaft, für die sich jeder Einsatz lohnt. Demokratie und Freiheit gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten, sie aktiv gestalten und jeden Tag aufs Neue leben. Gemeinsam haben wir und Generationen vor uns um Vielfalt, Offenheit und Toleranz gerungen. Diese Erfolge werden wir uns nicht von deren Feinden nehmen lassen. Wir leben heute in einer der sichersten, lebenswertesten und wohlhabendsten Gesellschaften, die es jemals gab. Ich will, dass das auch unsere Kinder und Enkel sagen können. Es stimmt: Demokratie ist nicht einfach. Aber sie lohnt sich, weil sie allen eine Stimme gibt. Keine andere Gesellschaftsform kann die großen Zukunftsfragen unserer Zeit besser beantworten. Sie, die Wählerinnen und Wähler von heute, sind es, die entscheiden, wie die Welt von morgen aussieht. Ich möchte Sie deshalb ermutigen: Melden Sie sich zu Wort! Mischen Sie sich ein! Am 24. September ist es Zeit zu wählen. 

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Fürstenfeldbruck
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Fürstenfeldbruck
Wahlkreisergebnis:
9,10 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
5

Politische Ziele

Zeit Gesellschaft neu zu denken  In welcher Welt wollen wir leben? Was braucht es, damit alle Menschen gerechte Chancen auf und ein gutes, selbstbestimmtes Leben und Entwicklungsmöglichkeiten haben? Wie können wir unsere Gesellschaft gerechter gestalten? Das sind Fragen, die mich umtreiben, sie sind der Antrieb für meine Arbeit in Bayern und Berlin.  Denn es kann doch nicht sein, dass immer weniger immer mehr besitzen, dass immer mehr Kinder in Armut leben, dass Alleinerziehenden oft im Alltagsstress die Puste ausgeht und Rentnerinnen und Rentner ihr knappes Budget mit Flaschensammeln aufbessern müssen. PflegerInnen, ErzieherInnen und PolizistInnen müssen trotz ihrer gesellschaftlich enorm wichtigen Arbeit mit vergleichsweise niedrigen Einkommen über die Runden kommen.  Für mich ist klar: Eine gerechte Gesellschaft ist die Grundlage für Wohlstand und positive Entwicklung. Ich will eine Gesellschaft, in der Armut und Ausgrenzung keinen Platz mehr haben. Die Sprossen der gesellschaftlichen Leiter dürfen nicht so weit auseinanderliegen, dass Aufstieg kaum möglich ist. Die soziale Herkunft darf nicht über Bildungs- und Teilhabechancen entscheiden. Frauen und Männer sollen für gleiche und gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden, Kinder an Klassenfahrten teilnehmen und alte Menschen einen entspannten, sorgenfreien Lebensabend verbringen können.  Lassen Sie uns zusammen eine lebenswerte Gesellschaft gestalten. Am 24. September ist es Zeit Deutschland gerechter zu machen.  Zeit nachhaltig zu leben  Raus ins Grüne. Wandern in den Bergen. Baden in den bayerischen Seen. Wer bekommt da keine Sehnsucht? Die Freude aber ist schnell vorbei, wenn die Blumenwiese ein Gewerbepark, der Wanderweg betoniert und der See voller Nitrate ist. Das ist kein fernes Zukunftsszenario, sondern längst Realität. Jeden Tag verschwinden wertvolle Natur- und Kulturlandschaften. Wichtige intakte Ökosysteme fallen einer unersättlichen Wachstumspolitik zum Opfer. Damit muss endlich Schluss ein.  Das Projekt einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft lässt sich nicht auf endloses Wachstum und Zerstörung unserer Lebensgrundlagen bauen. Nachhaltigkeit bedeutet, wir dürfen nur so viele Bäume fällen, wie wir pflanzen. Wirtschaft und Ökologie schließen sich nicht aus. Im Gegenteil! Umweltschutz ist sogar Motor einer zukunftsfähigen Wirtschaft. Wir denken Wirtschaft und Umweltschutz zusammen. Denn Umwelt ist zwar nicht alles. Aber ohne Umwelt ist alles nichts.  Zeit sich einzumischen Unsere offene Gesellschaft ist kein Geschenk, sondern eine Errungenschaft, für die sich jeder Einsatz lohnt. Demokratie und Freiheit gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten, sie aktiv gestalten und jeden Tag aufs Neue leben. Gemeinsam haben wir und Generationen vor uns um Vielfalt, Offenheit und Toleranz gerungen. Diese Erfolge werden wir uns nicht von deren Feinden nehmen lassen. Wir leben heute in einer der sichersten, lebenswertesten und wohlhabendsten Gesellschaften, die es jemals gab. Ich will, dass das auch unsere Kinder und Enkel sagen können. Es stimmt: Demokratie ist nicht einfach. Aber sie lohnt sich, weil sie allen eine Stimme gibt. Keine andere Gesellschaftsform kann die großen Zukunftsfragen unserer Zeit besser beantworten. Sie, die Wählerinnen und Wähler von heute, sind es, die entscheiden, wie die Welt von morgen aussieht. Ich möchte Sie deshalb ermutigen: Melden Sie sich zu Wort! Mischen Sie sich ein! Am 24. September ist es Zeit zu wählen. 

Abgeordnete Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bayern
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Fürstenfeldbruck
Wahlkreisergebnis:
7,80 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
7

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Fürstenfeldbruck
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Fürstenfeldbruck
Wahlkreisergebnis:
7,80 %
Listenposition:
7

Abgeordnete Bundestag 2009 - 2013
Mitglied des Parlaments 2012 - 2013

Fraktion: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Fürstenfeldbruck
Wahlkreis:
Fürstenfeldbruck
Wahlkreisergebnis:
10,80 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
11
Startdatum:

Kandidatin Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Fürstenfeldbruck
Wahlkreis:
Fürstenfeldbruck
Wahlkreisergebnis:
10,80 %
Listenposition:
11