Unsere Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht formulierte aber bereits generell folgende rote Linie: "Wir werden uns nur an einer Landesregierung beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und gegen Kriegsvorbereitung bezieht."
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Eine Positionierung zu diesem Gefangenenaustausch hat es meines Wissens nach nicht gegeben.
Für mich ist eine Zusammenarbeit mit dem Kreml-Ableger BSW auf jeder politischen Ebene undenkbar.
Die AfD betreibt Realpolitik im deutschen Interesse und verfolgt das Ziel, internationale Spannungen abzubauen.
Ein besonders bitteres Zugeständnis verantworte ich als Justizminister. Um 16 Menschen ein neues Leben in Freiheit zu ermöglichen, haben wir einen verurteilten Mörder nach Russland ausgewiesen. Das deutsche Recht eröffnet diese Möglichkeit.
Dieser Krieg ist völkerwidrig und durch nichts zu entschuldigen. Aber angesichts der vielen Tausenden, ja vielleicht Millionen Toten auf beiden Seiten muß man doch so humanistisch denken und einen Stopp aller Kriegshandlungen fordern.