Vor dem Hintergrund dieser leichtsinnigen und verantwortungslosen Öffnungspolitik ist eine Impfpflicht weder verhältnismäßig, noch ist sie offensichtlich mit unseren kaputtgesparten Behörden durchsetzbar.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 08.04.2022 von Jan Korte Die Linke
Antwort 11.02.2022 von Georg Kippels CDU
Bei der Impfflicht gilt es abzuwägen zwischen dem Schutz der individuellen Freiheit und Gesundheit des einzelnen Bürgers und dem gesundheitlichen Schutz und der Freiheit der Gesellschaft als Ganzes.
Antwort 21.02.2022 von Frank Schwabe SPD
Vor diesem Hintergrund bin ich zum jetzigen Zeitpunkt für eine Impfpflicht, allerdings nur als letzte verbleibende Möglichkeit.
Antwort 01.02.2022 von Stefan Schmidt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Das Medikament soll möglichst ganz am Anfang einer Infektion eingenommen werden, häufig wissen Infizierte aber erst nach einigen Tagen von einer Corona-Infektion.
Antwort 17.02.2022 von Thomas Sattelberger FDP
Ich tendiere zur Zeit stark zur Impfpflicht ab 18, falls sich nicht noch ein klügerer Kompromiss finden lässt.
Antwort 13.04.2022 von Andrea Lindholz CSU
Die aktuellen Entwicklungen rechtfertigen eine allgemeine Impflicht nicht.