Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 21.09.2008 von Peter Limmer ÖDP

(...) um das Klima zu schützen gibt es sicherlich bessere Maßnahmen, als auf Fleisch zu verzichten. Um das weitere Bauernsterben zu verhindern schlägt die ödp einen Existenzsicherungsvertrag vor (Grund Nr.99 aus www.besser-waehlen-bayern.de): "Wir setzen uns für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft ein und streben das Ziel einer flächendeckenden Pflege der Kulturlandschaft an. Dazu muss den Bauern eine existenzsichernde Grundprämie bezahlt werden - in der Höhe abhängig vom Arbeitsplatzangebot auf dem Hof, mit Zuschlägen für besondere Leistungen im Tierschutz, im Artenschutz und bei der Schonung von Böden und Trinkwasser." Die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft liegt sicher nicht in der Massentierhaltung. (...)

Portrait von Christine Negele
Antwort 17.09.2008 von Christine Negele SPD

(...) Weniger könnte auch heißen hochwertigeres und gesünderes, für das dann auch bessere Preise erzielt werden könnte. Nachdem wir zur Zeit Bioprodukte importieren müssen weil die Nachfrage größer ist, als der heimische Markt liefern kann, wäre es schon eine Überlegung ob die Umstellung auf die Produktion von Bioprodukten nicht eine Lösungsmöglichkeit für die Landwirtschaft wäre. Diese Umstellung müsste natürlich staatlich gefördert werden. (...)

Antwort 15.09.2008 von Martin Gabling NPD

Sehr geehrte Frau Thielen,

erinnern Sie sich noch an die Kampagnen im Zuge der Globalisierung, daß die Stromversorgungen "privatisiert" werden müssen, um dem Stromkunden billigere Strompreise zukommen lassen zu können?

Portrait von Peter Haese
Antwort 15.09.2008 von Peter Haese NPD

Sehr geehrte Frau Thielen,

ein Börsengang bedeutet nach meinem Verständnis, daß ein Unternehmen (oder Unternehmensanteile) an anonyme Kapitalgeber veräußert wird.

Antwort 15.09.2008 von Maximilian Brym Die Linke

(...) Viele Gliederungen in der IG Metall sind sogar der Meinung, dass die Forderung zu bescheiden ist. Seit dem Jahr 2000 gab es trotz zwischenzeitlichem Aufschwung, die größten Reallohnverluste in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Nur in der Periode von 1929 bis Mitte der dreißiger Jahre sanken die Reallöhne stärker. (...)