(...) Daran wird deutlich,wie eng die ökologische Frage mit der sozialen Frage verknüpft ist. Von daher will DIE LINKE ein Steuersystem, dass hohe Vermögen angemessen besteuert, Höchsteinkommen besteuert genauso wie Erbschaften und Finanzspekulationen. All dies sorgt für einen sozialen Ausgleich und somit dafür, dass ein Instrument wie die Ökosteuer bei mehr Menschen auch einen ökologischen Effekt hat. (...)
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(...) Ja, ich bin entschieden dafür, dass Menschen, die sich dafür entscheiden langfristig mit einander leben zu wollen, genauso behandelt werden, wie Ehepartner. Es gibt verschiedene Lebensentwürfe. In die Entscheidung für den einen oder anderen hat sich der Staat nicht einzumischen! (...)

(...) nur auf den ersten Blick scheint es eine Diskrepanz zwischen dem Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen im Logistikbereich und der Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene zu geben. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass nach dem Wiedererstarken der Konjunktur, für das jetzt schon erste Zeichen vorhanden sind, eine stärkere Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen zwingend nötig ist. Bereits vor dem Konjunktureinbruch war zu sehen, dass der Bedarf an Arbeitskräften im Speditions- und Transportgewerbe kaum zu decken war. (...)
(...) Diese Plakate waren nicht mit der Parteizentrale in Berlin abgesprochen und es bestand dazu auch keine Notwendigkeit. Meine Zugehörigkeit zur SPD brauche ich nicht zu verstecken. Durch meine langjährige Tätigkeit als SPD-Bundestagsabgeordneter und als SPD-Vorsitzender in Diepholz bzw. (...)
(...) Die Partei räumt der Naturmedizin einen besonderen Stellenwert ein und setzt sich für den Ausbau von Bonus-Modellen sowie Wahl- und Selbstbehalttarifen ein. (...)
(...) ich bin grundsätzlich der Auffassung dass auch alternative Formen der Medizin ihre Berechtigung haben. Ich plädiere allerdings eher für die Stärkung der privaten Vorsorge im gesundheitssystem, weil es keinen Bereich gibt in dem wir so wenig Überblick über die tatsächlich entstehenden Kosten haben und es auch kaum Anreize gibt vorzusorgen. (...)